Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Studie entlarvt Frühjahrsmüdigkeit als Mythos ( Finanztrends)

16.03.2026, 4188 Zeichen

Eine neue Studie widerlegt die Existenz der Frühjahrsmüdigkeit. Forscher aus Basel und Bern fanden keinerlei Belege für das saisonale Leistungstief.

Die bahnbrechenden Ergebnisse, diese Woche im „Journal of Sleep Research“ veröffentlicht, stellen ein jahrzehntealtes Konzept auf den Kopf. Chronobiologen begleiteten dafür über ein Jahr lang 418 Erwachsene. Obwohl fast die Hälfte zu Beginn angab, unter Frühjahrsmüdigkeit zu leiden, zeigten die Messdaten keinen Effekt.

Anzeige

Wer sich trotz ausreichendem Schlaf oft antriebslos fühlt, sollte seine mentalen Routinen überprüfen. Dieser kostenlose Report bietet 11 praktische Übungen und einen Selbsttest, um die Konzentration zu steigern und geistig fit zu bleiben. Gratis-Ratgeber für mehr mentale Fitness anfordern

Kein biologischer Effekt messbar

Die Probanden wurden alle sechs Wochen zu Erschöpfung und Schlafqualität befragt. Das Ergebnis war eindeutig: Im Frühling stieg die Müdigkeit im Vergleich zu anderen Jahreszeiten nicht an. Auch Sonnenstunden oder spezifische Monate hatten keinen Einfluss.

„Ein echtes biologisches Phänomen hätte sich in den Daten zeigen müssen“, so die Forscher. Da dieser Ausschlag komplett fehlte, muss die Frühjahrsmüdigkeit als wissenschaftlich nicht haltbar gelten.

Warum fühlen wir uns dann schlapp?

Wenn es keine biologische Ursache gibt, warum klagen dann so viele Menschen im März über Müdigkeit? Die Studienautoren erklären dies mit kultureller Prägung und Psychologie. Der tief verankerte Begriff führe zu einem Nocebo-Effekt.

Allein die negative Erwartung lasse Menschen alltägliche Müdigkeit fälschlicherweise als saisonal bedingt interpretieren. Interessanterweise ist das Konzept im englischsprachigen Raum unbekannt. Dort spricht man vom „spring fever“ – einem Energieschub.

Ein weiterer Faktor ist gesellschaftlicher Druck. Mit den ersten warmen Tagen steigen die Erwartungen an Aktivität. Bleibt der Antrieb aus, bietet die „Frühjahrsmüdigkeit“ eine bequeme Entschuldigung.

Hormon-Theorien halten nicht stand

Bisher erklärten Ratgeber das Phänomen mit Hormonen. Die gängige Theorie: Ein winterlicher Melatonin-Überschuss kollidiere im Frühling mit steigender Serotonin-Produktion. Die Schweizer Forscher weisen diese Erklärung nun zurück.

Melatonin wird nicht über Monate gespeichert, sondern im 24-Stunden-Rhythmus gebildet und abgebaut. Ein winterlicher Überschuss, der im Frühjahr abgebaut werden müsste, existiere schlichtweg nicht. Auch die These von weiten Blutgefäßen bei Wärme greife als Erklärung für wochenlange Erschöpfung zu kurz.

Was steckt wirklich hinter der Müdigkeit?

Die Entlarvung des Mythos bedeutet nicht, dass die Erschöpfung eingebildet ist. Gesundheitsexperten warnen davor, reale Probleme fälschlich auf die Jahreszeit zu schieben. Die Hauptursachen sind oft simpler Schlafmangel oder schlechte Schlafhygiene.

Chronischer Stress, Bewegungsmangel und unausgewogene Ernährung sind weitere Energieräuber. Eine echte Belastung ist die bevorstehende Zeitumstellung Ende März. Dieser Mini-Jetlag kann bei vielen zu Schlafstörungen führen.

Hinter anhaltender Antriebslosigkeit können auch ernste Erkrankungen stecken, wie eine Depression oder Schilddrüsenstörung. Bei Erschöpfung, die länger als zwei bis vier Wochen anhält, raten Ärzte zur Abklärung.

Anzeige

Oftmals ist nicht die Jahreszeit, sondern schlichter Bewegungsmangel die Ursache für körperliche Schlappheit und Verspannungen. Orthopäde Prof. Wessinghage zeigt in diesem Gratis-Leitfaden 17 einfache 3-Minuten-Übungen, die für sofortige Entlastung im Alltag sorgen. Kostenlosen 3-Minuten-Übungsplan hier sichern

Folgen für Gesundheitsmarkt und Beratung

Die Studie markiert einen Wendepunkt für die Gesundheitskommunikation. Bisher wurden im Frühjahr spezielle Vitaminpräparate oder Lichttherapien gegen die vermeintliche Frühjahrsmüdigkeit vermarktet. Diese pauschale Vermarktung steht nun auf wackeligen Beinen.

Der Fokus wird sich künftig stärker auf evidenzbasierte Schlafmedizin und individuelle Stressbewältigung richten. Ärzte sind angehalten, bei Erschöpfungsbeschwerden genauer nach den wahren Ursachen zu suchen. Das könnte langfristig zu besserer Versorgung führen, wenn echte Erkrankungen nicht mehr übersehen werden.


(16.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1125: ATX unverändert, heute ex starke Andritz-Dividende, RBI wird Big Player in Rumänien, CPI Europe stark




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.


Random Partner

DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Etwas stärker (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 30.3.: Extremes zu Erste Group (Börse Geschichte) (Börse...

» ATX tritt auf der Stelle – Raiffeisen Research senkt Prognosen deutlich ...

» Nachlese: Bernd Braunstein Reploid, Publikumswahl ZFA-Award, Emerald Hor...

» PIR-News: Neue Raiffeisen Markt-Prognosen, Research zu Kontron, Porr, Ve...

» Vom Mobilfunk über den Ziegelkonzern bis zum Biotech-Börsengang: Der Kar...

» Wiener Börse Party #1125: ATX unverändert, heute ex starke Andritz-Divid...

» Wiener Börse zu Mittag unverändert: CPI Europe, Porr und Agrana gesucht

» ATX-Trends: UBM, Porr, AT&S ...

» Börsepeople im Podcast S24/07: Bernd Braunstein


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Frequentis(2), Palfinger(2), AT&S(1), Wienerberger(1)
    Star der Stunde: AT&S 1.53%, Rutsch der Stunde: Verbund -0.73%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Kontron(1), Strabag(1)
    Star der Stunde: FACC 2.36%, Rutsch der Stunde: UBM -1.42%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Kontron(1), Wienerberger(1)
    Star der Stunde: Frequentis 1.24%, Rutsch der Stunde: FACC -0.78%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Kontron(2), OMV(2), Österreichische Post(1), Wienerberger(1)
    Smeilinho zu CPI Europe AG
    Smeilinho zu RBI

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1121: ATX etwas fester, Flughafen Wien gesucht, Take my breath away Research und European Lithium feat. Trump

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Marcel Natkin (ed.)
    Le nu en photographie
    1937
    Éditions Mana

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    Otto Neurath & Gerd Arntz
    Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
    1930
    Bibliographisches Institut AG


    16.03.2026, 4188 Zeichen

    Eine neue Studie widerlegt die Existenz der Frühjahrsmüdigkeit. Forscher aus Basel und Bern fanden keinerlei Belege für das saisonale Leistungstief.

    Die bahnbrechenden Ergebnisse, diese Woche im „Journal of Sleep Research“ veröffentlicht, stellen ein jahrzehntealtes Konzept auf den Kopf. Chronobiologen begleiteten dafür über ein Jahr lang 418 Erwachsene. Obwohl fast die Hälfte zu Beginn angab, unter Frühjahrsmüdigkeit zu leiden, zeigten die Messdaten keinen Effekt.

    Anzeige

    Wer sich trotz ausreichendem Schlaf oft antriebslos fühlt, sollte seine mentalen Routinen überprüfen. Dieser kostenlose Report bietet 11 praktische Übungen und einen Selbsttest, um die Konzentration zu steigern und geistig fit zu bleiben. Gratis-Ratgeber für mehr mentale Fitness anfordern

    Kein biologischer Effekt messbar

    Die Probanden wurden alle sechs Wochen zu Erschöpfung und Schlafqualität befragt. Das Ergebnis war eindeutig: Im Frühling stieg die Müdigkeit im Vergleich zu anderen Jahreszeiten nicht an. Auch Sonnenstunden oder spezifische Monate hatten keinen Einfluss.

    „Ein echtes biologisches Phänomen hätte sich in den Daten zeigen müssen“, so die Forscher. Da dieser Ausschlag komplett fehlte, muss die Frühjahrsmüdigkeit als wissenschaftlich nicht haltbar gelten.

    Warum fühlen wir uns dann schlapp?

    Wenn es keine biologische Ursache gibt, warum klagen dann so viele Menschen im März über Müdigkeit? Die Studienautoren erklären dies mit kultureller Prägung und Psychologie. Der tief verankerte Begriff führe zu einem Nocebo-Effekt.

    Allein die negative Erwartung lasse Menschen alltägliche Müdigkeit fälschlicherweise als saisonal bedingt interpretieren. Interessanterweise ist das Konzept im englischsprachigen Raum unbekannt. Dort spricht man vom „spring fever“ – einem Energieschub.

    Ein weiterer Faktor ist gesellschaftlicher Druck. Mit den ersten warmen Tagen steigen die Erwartungen an Aktivität. Bleibt der Antrieb aus, bietet die „Frühjahrsmüdigkeit“ eine bequeme Entschuldigung.

    Hormon-Theorien halten nicht stand

    Bisher erklärten Ratgeber das Phänomen mit Hormonen. Die gängige Theorie: Ein winterlicher Melatonin-Überschuss kollidiere im Frühling mit steigender Serotonin-Produktion. Die Schweizer Forscher weisen diese Erklärung nun zurück.

    Melatonin wird nicht über Monate gespeichert, sondern im 24-Stunden-Rhythmus gebildet und abgebaut. Ein winterlicher Überschuss, der im Frühjahr abgebaut werden müsste, existiere schlichtweg nicht. Auch die These von weiten Blutgefäßen bei Wärme greife als Erklärung für wochenlange Erschöpfung zu kurz.

    Was steckt wirklich hinter der Müdigkeit?

    Die Entlarvung des Mythos bedeutet nicht, dass die Erschöpfung eingebildet ist. Gesundheitsexperten warnen davor, reale Probleme fälschlich auf die Jahreszeit zu schieben. Die Hauptursachen sind oft simpler Schlafmangel oder schlechte Schlafhygiene.

    Chronischer Stress, Bewegungsmangel und unausgewogene Ernährung sind weitere Energieräuber. Eine echte Belastung ist die bevorstehende Zeitumstellung Ende März. Dieser Mini-Jetlag kann bei vielen zu Schlafstörungen führen.

    Hinter anhaltender Antriebslosigkeit können auch ernste Erkrankungen stecken, wie eine Depression oder Schilddrüsenstörung. Bei Erschöpfung, die länger als zwei bis vier Wochen anhält, raten Ärzte zur Abklärung.

    Anzeige

    Oftmals ist nicht die Jahreszeit, sondern schlichter Bewegungsmangel die Ursache für körperliche Schlappheit und Verspannungen. Orthopäde Prof. Wessinghage zeigt in diesem Gratis-Leitfaden 17 einfache 3-Minuten-Übungen, die für sofortige Entlastung im Alltag sorgen. Kostenlosen 3-Minuten-Übungsplan hier sichern

    Folgen für Gesundheitsmarkt und Beratung

    Die Studie markiert einen Wendepunkt für die Gesundheitskommunikation. Bisher wurden im Frühjahr spezielle Vitaminpräparate oder Lichttherapien gegen die vermeintliche Frühjahrsmüdigkeit vermarktet. Diese pauschale Vermarktung steht nun auf wackeligen Beinen.

    Der Fokus wird sich künftig stärker auf evidenzbasierte Schlafmedizin und individuelle Stressbewältigung richten. Ärzte sind angehalten, bei Erschöpfungsbeschwerden genauer nach den wahren Ursachen zu suchen. Das könnte langfristig zu besserer Versorgung führen, wenn echte Erkrankungen nicht mehr übersehen werden.


    (16.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1125: ATX unverändert, heute ex starke Andritz-Dividende, RBI wird Big Player in Rumänien, CPI Europe stark




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.


    Random Partner

    DADAT Bank
    Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Etwas stärker (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 30.3.: Extremes zu Erste Group (Börse Geschichte) (Börse...

    » ATX tritt auf der Stelle – Raiffeisen Research senkt Prognosen deutlich ...

    » Nachlese: Bernd Braunstein Reploid, Publikumswahl ZFA-Award, Emerald Hor...

    » PIR-News: Neue Raiffeisen Markt-Prognosen, Research zu Kontron, Porr, Ve...

    » Vom Mobilfunk über den Ziegelkonzern bis zum Biotech-Börsengang: Der Kar...

    » Wiener Börse Party #1125: ATX unverändert, heute ex starke Andritz-Divid...

    » Wiener Börse zu Mittag unverändert: CPI Europe, Porr und Agrana gesucht

    » ATX-Trends: UBM, Porr, AT&S ...

    » Börsepeople im Podcast S24/07: Bernd Braunstein


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Frequentis(2), Palfinger(2), AT&S(1), Wienerberger(1)
      Star der Stunde: AT&S 1.53%, Rutsch der Stunde: Verbund -0.73%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Kontron(1), Strabag(1)
      Star der Stunde: FACC 2.36%, Rutsch der Stunde: UBM -1.42%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Kontron(1), Wienerberger(1)
      Star der Stunde: Frequentis 1.24%, Rutsch der Stunde: FACC -0.78%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Kontron(2), OMV(2), Österreichische Post(1), Wienerberger(1)
      Smeilinho zu CPI Europe AG
      Smeilinho zu RBI

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1121: ATX etwas fester, Flughafen Wien gesucht, Take my breath away Research und European Lithium feat. Trump

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana