30.06.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Nachdem US-Präsident Donald Trump am Dienstag mit Drohungen, hohe Zölle auf Autoimporte aus der EU zu erlassen, für einen Abverkauf an den Börsen sorgte, konnte sich der ATX (0,0%) zum Ende der Woche wieder erholen. Unterstützung für den heimischen Index lieferten die Schwergewichte Erste Group (+2,0%), OMV (+1,7%) und BAWAG(+1,0%). Weitere Unterstützung lieferten die Aktien der Andritz (+6,8%), nachdem das Unternehmen mittteilte, US-Unternehmen Xerium Technologies um rd. USD 833 Mio. übernehmen zu wollen. Das Closing wird im 2. Halbjahr 2018 erwartet. Sollte es Andritz gelingen eine signifikante Beteiligung zu erhalten, sehen wir dies als starken strategischen Fit zu einem attraktiven Preis an.
Belastung für den ATX brachten in dieser Woche die Titel der FACC (-6,8%). Wir bestätigen aber unsere Kauf-Empfehlung und Kursziel von EUR 24,0 und betrachten den nun doch deutlich zurückgekommen Aktienkurs als Einstiegsgelegenheit. Der Ausblick bleibt extrem positiv!
Für weitere Belastung sorgten die Papiere der österreichischen Post (-4,9%). Amazon , der größte Kunde der Post, plant ein Verteilzentrum in Großebersdorf zu betreiben und will den Großraum Wien künftig mit Eigenzustellungen beliefern. Wir erwarten eine Anpassung des langfristigen Ausblicks mit der Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse am 10 August. Wir bleiben bei unserer neutralen Sicht und sehen derzeit keinen Grund vorerst auszusteigen.
Im prime Segment des ATX musste Zumtobel (-19,8%) deutliche Verluste nach Zahlenvorlage für das 4. Quartal 2017/18 einstecken, die präsentierten Zahlen lagen unter den Erwartungen. Auf Grund der deutlich verschlechterten operativen Entwicklung, ist für das Geschäftsjahr 2017/18 auch keine Dividendenausschüttung geplant. Im Großen und Ganzen bleibt die Visibilität weiterhin äußerst eingetrübt und der Ausblick (weitere Umsatzrückgänge im 1. HJ 2018/19) lässt auf keine baldige Erholung des angeschlagenen Unternehmens hoffen. Wir raten deswegen weiterhin zu einem Verkauf der Aktie.
Die Aktien der Polytec mussten in dieser Woche ebenfalls Verluste von 3,0% hinnehmen. Geschäftsgründer Friedrich Huemer gibt nach 32 Jahren die Führung ab und scheidet aus dem Vorstand aus. Sein Sohn Markus übernimmt mit Jänner den Vorstandsvorsitz. Dieser arbeitet seit 13 Jahren in verschiedenen Funktionen im Unternehmen, wir gehen von keinen wesentlichen Änderungen in der Ausrichtung des Unternehmens aus.
Ausblick. In der kommenden Woche werden voestalpine , AT&S und Agrana ihre HVs abhalten, FACC hat unterdessen den Ex-Dividenden-Tag.
11480
die_woche_im_ruckblick_und_termine_der_nachsten_woche
Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Zumtobel, DO&CO, Bajaj Mobility AG, Polytec Group, Mayr-Melnhof, UBM, FACC, Amag, CA Immo, Uniqa, Frequentis, Austriacard Holdings AG, Semperit, Lenzing, Porr, RHI Magnesita, Telekom Austria, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund, Bayer.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)206306
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BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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30.06.2018, 8931 Zeichen
30.06.2018
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Nachdem US-Präsident Donald Trump am Dienstag mit Drohungen, hohe Zölle auf Autoimporte aus der EU zu erlassen, für einen Abverkauf an den Börsen sorgte, konnte sich der ATX (0,0%) zum Ende der Woche wieder erholen. Unterstützung für den heimischen Index lieferten die Schwergewichte Erste Group (+2,0%), OMV (+1,7%) und BAWAG(+1,0%). Weitere Unterstützung lieferten die Aktien der Andritz (+6,8%), nachdem das Unternehmen mittteilte, US-Unternehmen Xerium Technologies um rd. USD 833 Mio. übernehmen zu wollen. Das Closing wird im 2. Halbjahr 2018 erwartet. Sollte es Andritz gelingen eine signifikante Beteiligung zu erhalten, sehen wir dies als starken strategischen Fit zu einem attraktiven Preis an.
Belastung für den ATX brachten in dieser Woche die Titel der FACC (-6,8%). Wir bestätigen aber unsere Kauf-Empfehlung und Kursziel von EUR 24,0 und betrachten den nun doch deutlich zurückgekommen Aktienkurs als Einstiegsgelegenheit. Der Ausblick bleibt extrem positiv!
Für weitere Belastung sorgten die Papiere der österreichischen Post (-4,9%). Amazon , der größte Kunde der Post, plant ein Verteilzentrum in Großebersdorf zu betreiben und will den Großraum Wien künftig mit Eigenzustellungen beliefern. Wir erwarten eine Anpassung des langfristigen Ausblicks mit der Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse am 10 August. Wir bleiben bei unserer neutralen Sicht und sehen derzeit keinen Grund vorerst auszusteigen.
Im prime Segment des ATX musste Zumtobel (-19,8%) deutliche Verluste nach Zahlenvorlage für das 4. Quartal 2017/18 einstecken, die präsentierten Zahlen lagen unter den Erwartungen. Auf Grund der deutlich verschlechterten operativen Entwicklung, ist für das Geschäftsjahr 2017/18 auch keine Dividendenausschüttung geplant. Im Großen und Ganzen bleibt die Visibilität weiterhin äußerst eingetrübt und der Ausblick (weitere Umsatzrückgänge im 1. HJ 2018/19) lässt auf keine baldige Erholung des angeschlagenen Unternehmens hoffen. Wir raten deswegen weiterhin zu einem Verkauf der Aktie.
Die Aktien der Polytec mussten in dieser Woche ebenfalls Verluste von 3,0% hinnehmen. Geschäftsgründer Friedrich Huemer gibt nach 32 Jahren die Führung ab und scheidet aus dem Vorstand aus. Sein Sohn Markus übernimmt mit Jänner den Vorstandsvorsitz. Dieser arbeitet seit 13 Jahren in verschiedenen Funktionen im Unternehmen, wir gehen von keinen wesentlichen Änderungen in der Ausrichtung des Unternehmens aus.
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