26.01.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der ATX schloss in einem international leicht positiven Umfeld im Wochenabstand um 0,8% höher nachdem Intraday schon fast die 3.000 Punkte-Marke erreicht wurde. Impulse für die Aktienmärkte kamen diese Woche vor allem von Meldungen zur Gesamtwirtschaftsentwicklung. Zu Wochenbeginn kürzte der IWF seine globalen Wachstumsprognosen für die kommenden zwei Jahre, China meldete für 2018 mit Plus 6,6% die langsamste Wachstumsrate seit 1990. Zu Wochenmitte rückten jedoch Aussagen von EZB-Chef Draghi in den Anlegerfokus, die auf eine spätere Zinswende erst 2020 hindeuteten.
Diese Woche führte DO&CO die Liste der ATX-Kursgewinner an mit einem Plus von 5,8%, womit die Aktie seit Jahresbeginn fast 10% zulegte. Auch die Verbund -Aktie schloss 4% höher nachdem der Verbund letzte Woche seine Prognose für das unbereinigte Konzernergebnis aufgrund eines positiven Bewertungseffektes erhöhte. Lenzing schaffte ebenfalls ein Plus von 3,6%.
Die Performance der Erste Group -Aktie blieb auch diese Woche belastet von der Bankensteuer in Rumänien und reihte sich mit einem Minus von 2,4% am unteren Ende der Kurstafel ein. Nach einer starken Entwicklung seit Jahresbeginn schloss die SBO -Aktie ebenfalls mit – 1,8% etwas schwächer.
Unter den ATX Prime Werten stach diese Woche Semperit mit einem Plus von 9,4% hervor. Seit Jahresbeginn erholte sich die Semperit-Aktie mit einem Plus von mehr als rund 40% deutlich von ihrem Mehrjahres-Tief zu Jahresende. Auch die Bauwerte Porr und STRABAG setzten mit jeweils mehr als 5% ihre positive Kursentwicklung seit Jahresbeginn fort.
Unternehmensseitig gab es diese Woche News vom Flughafen Wien , der starke Verkehrszahlen 2018 sowie einen soliden Ausblick 2019 veröffentlichte und von Wienerberger . Der Baukonzern erreichte 2018 das obere Ende seiner EBITDA-Guidance und will die Dividende um 70% anheben.
Freitagnachmittag veröffentlichte die Erste Group ihr vorläufiges Konzernergebnis 2018 von EUR 1,8 Mrd. und ihren Dividendenvorschlag von EUR 1,40/Aktie.
Die Immofinanz begab diese Woche ihre erste 4jährige Benchmark-Anleihe über EUR 500 Mio. mit einem Kupon von 2,625%. Die Rating-Agentur hat die Immofinanz mit einem langfristigen Emittenten-Rating von BBB- mit stabilem Ausblick bewertet.
Ausblick. In der kommenden Woche präsentiert AT&S seine Ergebnisse für die ersten 9 Monate nachdem, das hat Unternehmen Mitte Jänner seine Umsatzprognose für 2018/19 aufgrund der Nachfrageschwäche bei Smartphones und im Bereich Automotive leicht korrigierte.
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Aktien auf dem Radar:CPI Europe AG, Wienerberger, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Agrana, Telekom Austria, Austriacard Holdings AG, Gurktaler AG VZ, Hutter & Schrantz Stahlbau, Hutter & Schrantz, Linz Textil Holding, Josef Manner & Comp. AG, Stadlauer Malzfabrik AG, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, DO&CO, FACC, Polytec Group, SBO, Verbund, voestalpine, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)222539
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Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
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26.01.2019, 10273 Zeichen
26.01.2019
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der ATX schloss in einem international leicht positiven Umfeld im Wochenabstand um 0,8% höher nachdem Intraday schon fast die 3.000 Punkte-Marke erreicht wurde. Impulse für die Aktienmärkte kamen diese Woche vor allem von Meldungen zur Gesamtwirtschaftsentwicklung. Zu Wochenbeginn kürzte der IWF seine globalen Wachstumsprognosen für die kommenden zwei Jahre, China meldete für 2018 mit Plus 6,6% die langsamste Wachstumsrate seit 1990. Zu Wochenmitte rückten jedoch Aussagen von EZB-Chef Draghi in den Anlegerfokus, die auf eine spätere Zinswende erst 2020 hindeuteten.
Diese Woche führte DO&CO die Liste der ATX-Kursgewinner an mit einem Plus von 5,8%, womit die Aktie seit Jahresbeginn fast 10% zulegte. Auch die Verbund -Aktie schloss 4% höher nachdem der Verbund letzte Woche seine Prognose für das unbereinigte Konzernergebnis aufgrund eines positiven Bewertungseffektes erhöhte. Lenzing schaffte ebenfalls ein Plus von 3,6%.
Die Performance der Erste Group -Aktie blieb auch diese Woche belastet von der Bankensteuer in Rumänien und reihte sich mit einem Minus von 2,4% am unteren Ende der Kurstafel ein. Nach einer starken Entwicklung seit Jahresbeginn schloss die SBO -Aktie ebenfalls mit – 1,8% etwas schwächer.
Unter den ATX Prime Werten stach diese Woche Semperit mit einem Plus von 9,4% hervor. Seit Jahresbeginn erholte sich die Semperit-Aktie mit einem Plus von mehr als rund 40% deutlich von ihrem Mehrjahres-Tief zu Jahresende. Auch die Bauwerte Porr und STRABAG setzten mit jeweils mehr als 5% ihre positive Kursentwicklung seit Jahresbeginn fort.
Unternehmensseitig gab es diese Woche News vom Flughafen Wien , der starke Verkehrszahlen 2018 sowie einen soliden Ausblick 2019 veröffentlichte und von Wienerberger . Der Baukonzern erreichte 2018 das obere Ende seiner EBITDA-Guidance und will die Dividende um 70% anheben.
Freitagnachmittag veröffentlichte die Erste Group ihr vorläufiges Konzernergebnis 2018 von EUR 1,8 Mrd. und ihren Dividendenvorschlag von EUR 1,40/Aktie.
Die Immofinanz begab diese Woche ihre erste 4jährige Benchmark-Anleihe über EUR 500 Mio. mit einem Kupon von 2,625%. Die Rating-Agentur hat die Immofinanz mit einem langfristigen Emittenten-Rating von BBB- mit stabilem Ausblick bewertet.
Ausblick. In der kommenden Woche präsentiert AT&S seine Ergebnisse für die ersten 9 Monate nachdem, das hat Unternehmen Mitte Jänner seine Umsatzprognose für 2018/19 aufgrund der Nachfrageschwäche bei Smartphones und im Bereich Automotive leicht korrigierte.
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