10.03.2025, 1971 Zeichen
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Nach zwei Handelstagen deutlicher Zuwächse ist es am Wiener Aktienmarkt am Freitag zu Gewinnmitnahmen gekommen. Am Ende notierte der ATX 0,90 Prozent tiefer bei 4.290,81 Punkten. Der breiter gefasste ATX Prime büßte 0,81 Prozent ein bei 2.157,42 Einheiten. Datenseitig standen am Freitag Wirtschaftsdaten aus den USA im Fokus, ohne allerdings einen starken Einfluss auf den ATX-Kurs zu haben. Die Löhne sind in den USA im Februar wie erwartet gestiegen. Die durchschnittlichen Stundenlöhne legten gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent zu, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Die US-Wirtschaft hat in dem Monat aber weniger Arbeitsplätze geschaffen als prognostiziert. Die Arbeitslosigkeit hat sich hingegen überraschend verstärkt. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent. Auf Unternehmensseite stehen die Post-Aktien im Fokus. Die Österreichische Post hat 2024 gut verdient. Der teilstaatliche, börsennotierte Wiener Konzern legte beim Umsatz um 13,9 Prozent auf 3,12 Milliarden Euro zu, das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 9 Prozent auf 207,3 Millionen Euro.
Besonders stark haben sich das Paket- und das Filial- sowie Bankgeschäft mit einem Umsatzanstieg von rund 20 Prozent entwickelt. Trotzdem gaben die Titel 1,7 Prozent nach. Semperit hat am Donnerstag nachbörslich verkündet, dass die Dividende für das Geschäftsjahr 2024 pro Aktie 0,50 Euro betragen soll. Damit werde ein größerer Anteil des Nachsteuergewinns ausgeschüttet, als für das Unternehmen üblich, merken Analysten der Erste Group an. Der Konzern argumentiere mit einer "guten Liquiditätssituation". Auch Warburg-Experten sprechen von einer höher als erwarteten Dividende. Die Aktien notierten am Ende 0,7 Prozent fester. Auf dem ATX lasteten auch mehrere Index-Schwergewichte. Voestalpine gaben 1,6 Prozent nach. Erste Group und RBI verloren 0,9 und 1,6 Prozent an Wert. BAWAG büßten kräftige 3,4 Prozent ein."
Börsepeople im Podcast S23/11: Daniela Herneth
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Aktien auf dem Radar:AT&S, OMV, Lenzing, Amag, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Österreichische Post, DO&CO, Josef Manner & Comp. AG, Rath AG, RBI, Semperit, Warimpex, Telekom Austria, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Agrana, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, Frequentis, CPI Europe AG, Verbund, Rheinmetall.
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