Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Spritpreise brechen Zwei-Euro-Schwelle – Regierung unter Druck ( Finanztrends)

08.03.2026, 4851 Zeichen

Deutschlands Autofahrer erleben einen teuren Schock an der Tankstelle. Ausgelöst durch eine neue Eskalation im Nahen Osten, haben sich die Spritpreise innerhalb weniger Tage dramatisch erhöht und die psychologisch wichtige Marke von zwei Euro pro Liter durchbrochen. Die Debatte über eine temporäre Preisbremse und Steuersenkungen ist damit schlagartig zurück.

Hinter dem Preisschock steht die jüngste militärische Konfrontation mit Iran und die Blockade der strategisch entscheidenden Straße von Hormus. Da etwa ein Fünftel des global gehandelten Öls diese Engpassroute passiert, reagierten die Märkte sofort mit Panik. Der Preis für Brent-Rohöl schnellte von rund 72 auf über 85 US-Dollar pro Barrel.

An deutschen Tankstellen schlug sich das unmittelbar nieder. Nach Daten des ADAC lag der Tagesdurchschnitt für Super E10 in der ersten März-Woche 2026 bei über 2,00 Euro. Diesel, besonders anfällig für industrielle Nachfrage, kletterte auf fast 2,09 Euro.

Steuerlast macht mehr als die Hälfte des Preises aus

Doch die internationale Krise traf auf einen bereits hohen Preisrahmen, den deutsche Steuern vorgeben. Seit dem 1. Januar 2026 gilt für die nationale CO2-Bepreisung ein neuer Preiskorridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne. Die konkrete Erhöhung zum Jahreswechsel schlug mit moderaten 3 bis 4 Cent pro Liter zu Buche.

Die kumulierte Wirkung der CO2-Abgabe seit ihrer Einführung ist jedoch erheblich: Sie macht inzwischen bis zu 18,6 Cent pro Liter Benzin und 20,5 Cent pro Liter Diesel aus. Zusammen mit der Energiesteuer und der auf den Endbetrag erhobenen Mehrwertsteuer stammen damit über die Hälfte des Tankstellenpreises aus staatlichen Abgaben.

ADAC fordert Steuersenkung, Verbände wollen Preisdeckel

Der ADAC erhöht nun den Druck auf die Politik und verlangt eine vorübergehende Absenkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe auf das EU-Mindestmaß. Laut Berechnungen des Clubs würde das eine sofortige Entlastung von etwa 15 Cent pro Liter bringen.

Gleichzeitig kritisiert der ADAC die Preispolitik der Mineralölkonzerne scharf. Die aktuellen Preissteigerungen an der Tankstelle seien zu schnell erfolgt, obwohl das verkaufte Benzin aus Lagern stamme, die zu weit niedrigeren Rohölpreisen gefüllt wurden.

Andere Verbände gehen weiter. „Mobil in Deutschland e.V.“ startete eine Petition für die Wiedereinführung einer Spritpreisbremse, wie sie 2022 bereits existierte. Sie fordert eine strikte Preisobergrenze von 1,75 Euro für beide Kraftstoffe. Logistikunternehmen und Nahverkehrsbetreiber warnen indes vor existenzbedrohenden Folgen: Dauerhafte Dieselpreise über zwei Euro könnten kleinere Betriebe vom Markt fegen und Lieferketten sowie den ländlichen ÖPNV gefährden.

Kartellamt ermittelt, Politik warnt Industrie

Die politische Reaktion aus Berlin fiel prompt, aber zurückhaltend angesichts milliardenschwerer Steuerausfälle. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte eine umfassende Überprüfung der Preisbildung an Tankstellen an. Ziel sei es, auszuschließen, dass Mineralölfirmen die Krise für überhöhte Gewinnmargen nutzen.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) warnte die Branche, man werde nicht dulden, dass der Nahost-Konflikt auf Kosten der Verbraucher ausgeschlachtet werde. Das Bundeskartellamt wurde eingeschaltet, um mögliches wettbewerbswidriges Verhalten auf Raffinerie- und Großhandelsebene zu untersuchen.

Andreas Mundt, Präsident der Behörde, bestätigte die Marktbeobachtung, dämpfte aber zugleich die Erwartungen: Kartellrechtliche Instrumente könnten keine Preiserhöhungen rückgängig machen, die fundamental durch globale Rohstoffkosten getrieben seien.

Ökonomen warnen vor pauschalen Subventionen

Unter Wirtschaftswissenschaftlern und Umweltexperten ist die Forderung nach pauschalen Steuersenkungen höchst umstritten. Energieökonomen wie Manuel Frondel vom RWI – Leibniz-Institut halten allgemeine Rabatte für ökonomisch und ökologisch fragwürdig. Kritiker argumentieren, Steuersenkungen kämen vor allem Haushalten mit hohem Einkommen und großen Fahrzeugen zugute, unterdrückten notwendige Einsparanreize und unterminierten langfristige Klimaziele.

Die weitere Preisentwicklung hängt maßgeblich von der Beruhigung der Lage im Nahen Osten und der Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus ab. Marktbeobachter sehen Chancen auf moderate Rohölpreise, sollte sich die Geopolitik entspannen und das OPEC+-Kartell angekündigte Produktionssteigerungen umsetzen.

Bis dahin raten Verbraucherzentralen zu strategischem Tankverhalten. Statistiken zeigen regelmäßig, dass die Preise im Tagesverlauf stark schwanken – abends kann der Liter im Schnitt bis zu 13 Cent günstiger sein als in der morgendlichen Hauptverkehrszeit. Während die Debatte im Bundestag weitergeht, müssen Autofahrer einen volatilen Markt navigieren, an dem sich Weltpolitik und deutsche Steuergesetze unmittelbar bemerkbar machen.


(08.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Zertifikate Party Österreich: Ab jetzt mitentscheiden, welcher dieser 14 Emittenten den Publikums-Preis 2026 gewinnt (+Spoiler ZFA-Award)




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.


Random Partner

FACC
Die FACC ist führend in der Entwicklung und Produktion von Komponenten und Systemen aus Composite-Materialien. Die FACC Leichtbaulösungen sorgen in Verkehrs-, Fracht-, Businessflugzeugen und Hubschraubern für Sicherheit und Gewichtsersparnis, aber auch Schallreduktion. Zu den Kunden zählen u.a. wichtige Flugzeug- und Triebwerkshersteller.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Emerald Horizon vor geplantem ATX-Prime-Listing: Thorium-Ticket und Pre-...

» Broadcom Aktie: Kapazitätsgrenzen bremsen KI-Wachstum ( Finanztrends)

» SoftBank Aktie: Brückenkredit für die KI-Wette ( Finanztrends)

» Bitcoin: Immobilienkauf ohne Verkaufszwang ( Finanztrends)

» Microsoft Aktie: Xbox-Neustart, schwacher Kurs ( Finanztrends)

» FutureGen Industries Aktie: Kapitaltausch vollzogen ( Finanztrends)

» ZEAL Network Aktie: Millionenschweres Kreditgeschäft ( Finanztrends)

» Vizsla Silver Aktie: Analysten vs. Kurspotenzial ( Finanztrends)

» Beyond Meat Aktie: Überlebenskampf ( Finanztrends)

» Pfizer Aktie: Zweifacher Studienerfolg ( Finanztrends)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Polytec Group
    BSN MA-Event Infineon
    BSN MA-Event Porr
    BSN MA-Event Strabag
    BSN MA-Event Verbund
    BSN MA-Event VIG
    BSN MA-Event Bayer
    BSN MA-Event Polytec Group
    BSN MA-Event Infineon

    Featured Partner Video

    D&D Research Rendezvous #20: Gunter Deuber sieht Europas Sonderkonjunktur nun at risk - intensiver Blick auf die Aktienmärkte

    Gunter Deuber, Head of Raiffeisen Research, gibt bei Christian Drastil ein Update zu einer Woche Iran-Krieg. Gunter ist ein Vierteljahrhundert im Geschäft und hat als Analyst schon einige Wirtschaf...

    Books josefchladek.com

    Otto Neurath & Gerd Arntz
    Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
    1930
    Bibliographisches Institut AG

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Livio Piatti
    zooreal
    2003
    Kontrast Verlag

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co


    08.03.2026, 4851 Zeichen

    Deutschlands Autofahrer erleben einen teuren Schock an der Tankstelle. Ausgelöst durch eine neue Eskalation im Nahen Osten, haben sich die Spritpreise innerhalb weniger Tage dramatisch erhöht und die psychologisch wichtige Marke von zwei Euro pro Liter durchbrochen. Die Debatte über eine temporäre Preisbremse und Steuersenkungen ist damit schlagartig zurück.

    Hinter dem Preisschock steht die jüngste militärische Konfrontation mit Iran und die Blockade der strategisch entscheidenden Straße von Hormus. Da etwa ein Fünftel des global gehandelten Öls diese Engpassroute passiert, reagierten die Märkte sofort mit Panik. Der Preis für Brent-Rohöl schnellte von rund 72 auf über 85 US-Dollar pro Barrel.

    An deutschen Tankstellen schlug sich das unmittelbar nieder. Nach Daten des ADAC lag der Tagesdurchschnitt für Super E10 in der ersten März-Woche 2026 bei über 2,00 Euro. Diesel, besonders anfällig für industrielle Nachfrage, kletterte auf fast 2,09 Euro.

    Steuerlast macht mehr als die Hälfte des Preises aus

    Doch die internationale Krise traf auf einen bereits hohen Preisrahmen, den deutsche Steuern vorgeben. Seit dem 1. Januar 2026 gilt für die nationale CO2-Bepreisung ein neuer Preiskorridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne. Die konkrete Erhöhung zum Jahreswechsel schlug mit moderaten 3 bis 4 Cent pro Liter zu Buche.

    Die kumulierte Wirkung der CO2-Abgabe seit ihrer Einführung ist jedoch erheblich: Sie macht inzwischen bis zu 18,6 Cent pro Liter Benzin und 20,5 Cent pro Liter Diesel aus. Zusammen mit der Energiesteuer und der auf den Endbetrag erhobenen Mehrwertsteuer stammen damit über die Hälfte des Tankstellenpreises aus staatlichen Abgaben.

    ADAC fordert Steuersenkung, Verbände wollen Preisdeckel

    Der ADAC erhöht nun den Druck auf die Politik und verlangt eine vorübergehende Absenkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe auf das EU-Mindestmaß. Laut Berechnungen des Clubs würde das eine sofortige Entlastung von etwa 15 Cent pro Liter bringen.

    Gleichzeitig kritisiert der ADAC die Preispolitik der Mineralölkonzerne scharf. Die aktuellen Preissteigerungen an der Tankstelle seien zu schnell erfolgt, obwohl das verkaufte Benzin aus Lagern stamme, die zu weit niedrigeren Rohölpreisen gefüllt wurden.

    Andere Verbände gehen weiter. „Mobil in Deutschland e.V.“ startete eine Petition für die Wiedereinführung einer Spritpreisbremse, wie sie 2022 bereits existierte. Sie fordert eine strikte Preisobergrenze von 1,75 Euro für beide Kraftstoffe. Logistikunternehmen und Nahverkehrsbetreiber warnen indes vor existenzbedrohenden Folgen: Dauerhafte Dieselpreise über zwei Euro könnten kleinere Betriebe vom Markt fegen und Lieferketten sowie den ländlichen ÖPNV gefährden.

    Kartellamt ermittelt, Politik warnt Industrie

    Die politische Reaktion aus Berlin fiel prompt, aber zurückhaltend angesichts milliardenschwerer Steuerausfälle. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte eine umfassende Überprüfung der Preisbildung an Tankstellen an. Ziel sei es, auszuschließen, dass Mineralölfirmen die Krise für überhöhte Gewinnmargen nutzen.

    Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) warnte die Branche, man werde nicht dulden, dass der Nahost-Konflikt auf Kosten der Verbraucher ausgeschlachtet werde. Das Bundeskartellamt wurde eingeschaltet, um mögliches wettbewerbswidriges Verhalten auf Raffinerie- und Großhandelsebene zu untersuchen.

    Andreas Mundt, Präsident der Behörde, bestätigte die Marktbeobachtung, dämpfte aber zugleich die Erwartungen: Kartellrechtliche Instrumente könnten keine Preiserhöhungen rückgängig machen, die fundamental durch globale Rohstoffkosten getrieben seien.

    Ökonomen warnen vor pauschalen Subventionen

    Unter Wirtschaftswissenschaftlern und Umweltexperten ist die Forderung nach pauschalen Steuersenkungen höchst umstritten. Energieökonomen wie Manuel Frondel vom RWI – Leibniz-Institut halten allgemeine Rabatte für ökonomisch und ökologisch fragwürdig. Kritiker argumentieren, Steuersenkungen kämen vor allem Haushalten mit hohem Einkommen und großen Fahrzeugen zugute, unterdrückten notwendige Einsparanreize und unterminierten langfristige Klimaziele.

    Die weitere Preisentwicklung hängt maßgeblich von der Beruhigung der Lage im Nahen Osten und der Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus ab. Marktbeobachter sehen Chancen auf moderate Rohölpreise, sollte sich die Geopolitik entspannen und das OPEC+-Kartell angekündigte Produktionssteigerungen umsetzen.

    Bis dahin raten Verbraucherzentralen zu strategischem Tankverhalten. Statistiken zeigen regelmäßig, dass die Preise im Tagesverlauf stark schwanken – abends kann der Liter im Schnitt bis zu 13 Cent günstiger sein als in der morgendlichen Hauptverkehrszeit. Während die Debatte im Bundestag weitergeht, müssen Autofahrer einen volatilen Markt navigieren, an dem sich Weltpolitik und deutsche Steuergesetze unmittelbar bemerkbar machen.


    (08.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Zertifikate Party Österreich: Ab jetzt mitentscheiden, welcher dieser 14 Emittenten den Publikums-Preis 2026 gewinnt (+Spoiler ZFA-Award)




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:CA Immo, Semperit, Polytec Group, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, FACC, Frequentis, Heid AG, Kapsch TrafficCom, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, BTV AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Porr, Strabag, Verbund, VIG, Bayer, BASF, Fresenius Medical Care, Symrise, SAP, Deutsche Telekom, Siemens Energy.


    Random Partner

    FACC
    Die FACC ist führend in der Entwicklung und Produktion von Komponenten und Systemen aus Composite-Materialien. Die FACC Leichtbaulösungen sorgen in Verkehrs-, Fracht-, Businessflugzeugen und Hubschraubern für Sicherheit und Gewichtsersparnis, aber auch Schallreduktion. Zu den Kunden zählen u.a. wichtige Flugzeug- und Triebwerkshersteller.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Emerald Horizon vor geplantem ATX-Prime-Listing: Thorium-Ticket und Pre-...

    » Broadcom Aktie: Kapazitätsgrenzen bremsen KI-Wachstum ( Finanztrends)

    » SoftBank Aktie: Brückenkredit für die KI-Wette ( Finanztrends)

    » Bitcoin: Immobilienkauf ohne Verkaufszwang ( Finanztrends)

    » Microsoft Aktie: Xbox-Neustart, schwacher Kurs ( Finanztrends)

    » FutureGen Industries Aktie: Kapitaltausch vollzogen ( Finanztrends)

    » ZEAL Network Aktie: Millionenschweres Kreditgeschäft ( Finanztrends)

    » Vizsla Silver Aktie: Analysten vs. Kurspotenzial ( Finanztrends)

    » Beyond Meat Aktie: Überlebenskampf ( Finanztrends)

    » Pfizer Aktie: Zweifacher Studienerfolg ( Finanztrends)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Polytec Group
      BSN MA-Event Infineon
      BSN MA-Event Porr
      BSN MA-Event Strabag
      BSN MA-Event Verbund
      BSN MA-Event VIG
      BSN MA-Event Bayer
      BSN MA-Event Polytec Group
      BSN MA-Event Infineon

      Featured Partner Video

      D&D Research Rendezvous #20: Gunter Deuber sieht Europas Sonderkonjunktur nun at risk - intensiver Blick auf die Aktienmärkte

      Gunter Deuber, Head of Raiffeisen Research, gibt bei Christian Drastil ein Update zu einer Woche Iran-Krieg. Gunter ist ein Vierteljahrhundert im Geschäft und hat als Analyst schon einige Wirtschaf...

      Books josefchladek.com

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Jan Tschichold
      Typografische Entwurfstechnik
      1932
      Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

      Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
      Banalité
      1930
      Librairie Gallimard