19.03.2026, 2156 Zeichen
Steigende Erzeugerpreise und ein Ölpreis über 100 Dollar je Barrel haben zuletzt die Risikobereitschaft der Anleger gedämpft. Procter & Gamble spürt das — die Aktie hat mehrere technische Unterstützungsniveaus unterschritten und notiert aktuell unter ihren 50- und 200-Tage-Durchschnitten.
Zusätzlich zur makroökonomischen Belastung sorgen Insider-Verkäufe für Aufmerksamkeit. In den vergangenen 90 Tagen haben Führungskräfte Aktien im Gesamtwert von rund 55,5 Millionen Dollar veräußert. Den größten Anteil daran hatte Executive Chairman Jon R. Moeller, der am 11. und 12. Februar 2026 insgesamt 173.268 Aktien für rund 28,1 Millionen Dollar verkaufte. Auch Chief Innovation Officer Moses Victor Javier Aguilar trennte sich Mitte Februar von Anteilen im Wert von etwa 2,46 Millionen Dollar.
Operativ zeigt sich ebenfalls leichter Gegenwind: Der globale Marktanteil sank um 30 Basispunkte, die Marge gab um 50 Basispunkte nach.
Das fundamentale Bild bleibt trotzdem intakt. Für das Geschäftsjahr 2026 plant P&G rund 10 Milliarden Dollar an Dividendenzahlungen sowie etwa 5 Milliarden Dollar für Aktienrückkäufe. Die laufende Dividende beträgt 4,23 Dollar je Aktie — das 69. Jahr in Folge mit einer Erhöhung.
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