Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Alibaba: Welcher Handelsstreit? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Alibaba, 360b / Shutterstock.com, 360b / Shutterstock.com

06.02.2019, 3586 Zeichen

Alibaba macht der chinesisch-amerikanische Handelsstreit längst nicht so viel aus, wie manche Anleger befürchtet hatten. Dies haben die jüngsten Quartalsergebnisse des E-Commerce-Riesen gezeigt. Trotzdem dürfte man auch bei Alibaba hoffen, dass die USA und China bald zu einer Lösung nicht nur in der Zollfrage kommen.

Die am 30. Januar von Alibaba vorgelegten Zahlen zum dritten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 wurden am Markt auch als Gradmesser dafür angesehen, welche Folgen der Handelsstreit zwischen den USA und China für die Unternehmen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hat. Die vonseiten des Konzerns vorgelegten Ergebnisse signalisierten, dass die Handelsstreitigkeiten zumindest Alibaba bisher nur wenig ausgemacht haben.

Zwar hatte das Unternehmen unlängst seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2018/19 (Ende März) um 4 bis 6 Prozent auf 375 bis 383 Mrd. Yuan (umgerechnet 48,5 bis 49,5 Mrd. Euro) gesenkt, allerdings waren die etwas weniger optimistischen Aussichten auch dem Rückgang der Wachstumsdynamik der chinesischen Wirtschaft geschuldet. Alibaba sieht sich den möglichen Folgen des Handelsstreits ohnehin nicht unmittelbar ausgesetzt.

Schließlich handelt es sich bei Alibaba nicht um einen Industriekonzern, der seine Waren für den Export, der unter hohen Zöllen leiden könnte, produziert. Alibabas Erfolg hängt vielmehr vom heimischen Konsum ab. Auch wenn das Unternehmen im Dezember-Quartal nicht mehr so stark wachsen konnte wie in der Vergangenheit, zeigten sich die chinesischen Konsumenten erneut in Kauflaune.

Die Umsatzerlöse wurden gegenüber dem Vorjahr um 41 Prozent auf 117,28 Mrd. Yuan (umgerechnet 15,2 Mrd. Euro) gesteigert. Der Nettogewinn wurde im Vorjahresvergleich um 33 Prozent auf 30,96 Mrd. Yuan verbessert. Einmal mehr wurden die Umsätze im Dezember-Quartal von den hohen Erlösen am Singles Day angekurbelt. Die Rabattschlachten und viele Veranstaltungen am 11. November sorgen Jahr für Jahr für Rekordumsätze. Auch in 2018. Allerdings hat sich das Wachstum zuletzt merklich abgeschwächt. Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 27 Prozent war das schwächste Plus in der zehnjährigen Geschichte des Shopping-Festivals. Dafür konnte Alibaba mit anderen Kennzahlen mehr beeindrucken.

Die Zahl der Kunden, die mindestens einmal im Jahr etwas auf den Alibaba-Handelsplätzen kaufen, wurde im Vergleich zum Vorquartal um 35 Millionen auf 636 Millionen gesteigert. Das Wachstum wird vor allem von der Verbreitung des mobilen Internets angekurbelt. Junge Chinesen kaufen besonders gerne per Smartphone ein. Allerdings lässt sich Alibaba nicht nur auf die Handelsplätze beschränken. Das Unternehmen hat zuletzt kräftig in den Ausbau des Cloud-Geschäfts investiert. Dies macht sich immer mehr bezahlt. Im Dezember Quartal wuchsen die Erlöse in der Cloud-Sparte um 84 Prozent auf 6,6 Mrd. Yuan, so dass Alibaba in Zukunft davon profitieren sollte, seine Einnahmequellen diversifiziert zu haben. Allerdings dürfte dies irgendwann auch nichts nützen, wenn der Handelsstreit eskalieren und sich in die Länge hinziehen sollte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Alibaba-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DS2RKQ, Laufzeit bis zum 18.12.2019) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 11,53. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DS2RLE, aktueller Hebel 11,90; Laufzeit bis zum 18.12.2019) auf fallende Kurse der Alibaba-Aktie setzen.

Stand: 05.02.2019


(06.02.2019)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Als Österreich-Spezialist zum Rendezvous mit Harry Weygand: Audio-Spur zum Youtube-Ostermontag über ATX-Titel




 

Bildnachweis

1. Alibaba, 360b / Shutterstock.com, 360b / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, DO&CO, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Porr, Amag, Andritz, AT&S, VIG, Uniqa, Palfinger, Polytec Group, Marinomed Biotech, OMV, Addiko Bank, Erste Group, Flughafen Wien, Lenzing, Mayr-Melnhof, RWT AG, Strabag, Wienerberger, BKS Bank Stamm, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CA Immo, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

gettex
gettex ist ein Börsenplatz der Bayerischen Börse AG für alle Investorentypen – vom Retail-Anleger bis zum Vermögensverwalter und institutionellen Anleger. Auf gettex fallen grundsätzlich weder Maklercourtage noch Börsenentgelt an.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX, OMV, AT&S: Österreichs Börse im Fokus der Charttechnik – und warum ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a.: Das überraschende Allzeithoch des ATX TR

» ATX Total Return knackt erneut die Bestmarke – Wiener Börse glänzt mit 1...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Addiko Bank, CTS Eventim, Polytec

» Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 10.4: Böhler-Uddeholm, UBM (Börse Geschichte) (BörseGesc...

» Nachlese: Norbert Hofer Emerald Horizon (audio cd.at)

» PIR-News: News zu Verbund, Addiko, Research zu Telekom Austria, neue Akt...

» (Christian Drastil)

» ATX leicht fester: Addiko-Übernahmekampf nimmt Fahrt auf, Verbund platzi...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
    BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
    #gabb #2078

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1125: ATX unverändert, heute ex starke Andritz-Dividende, RBI wird Big Player in Rumänien, CPI Europe stark

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Daido Moriyama
    A Hunter (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    John Gossage
    LAMF (Special Edition)
    2026
    Magic Hour Press


    06.02.2019, 3586 Zeichen

    Alibaba macht der chinesisch-amerikanische Handelsstreit längst nicht so viel aus, wie manche Anleger befürchtet hatten. Dies haben die jüngsten Quartalsergebnisse des E-Commerce-Riesen gezeigt. Trotzdem dürfte man auch bei Alibaba hoffen, dass die USA und China bald zu einer Lösung nicht nur in der Zollfrage kommen.

    Die am 30. Januar von Alibaba vorgelegten Zahlen zum dritten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 wurden am Markt auch als Gradmesser dafür angesehen, welche Folgen der Handelsstreit zwischen den USA und China für die Unternehmen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hat. Die vonseiten des Konzerns vorgelegten Ergebnisse signalisierten, dass die Handelsstreitigkeiten zumindest Alibaba bisher nur wenig ausgemacht haben.

    Zwar hatte das Unternehmen unlängst seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2018/19 (Ende März) um 4 bis 6 Prozent auf 375 bis 383 Mrd. Yuan (umgerechnet 48,5 bis 49,5 Mrd. Euro) gesenkt, allerdings waren die etwas weniger optimistischen Aussichten auch dem Rückgang der Wachstumsdynamik der chinesischen Wirtschaft geschuldet. Alibaba sieht sich den möglichen Folgen des Handelsstreits ohnehin nicht unmittelbar ausgesetzt.

    Schließlich handelt es sich bei Alibaba nicht um einen Industriekonzern, der seine Waren für den Export, der unter hohen Zöllen leiden könnte, produziert. Alibabas Erfolg hängt vielmehr vom heimischen Konsum ab. Auch wenn das Unternehmen im Dezember-Quartal nicht mehr so stark wachsen konnte wie in der Vergangenheit, zeigten sich die chinesischen Konsumenten erneut in Kauflaune.

    Die Umsatzerlöse wurden gegenüber dem Vorjahr um 41 Prozent auf 117,28 Mrd. Yuan (umgerechnet 15,2 Mrd. Euro) gesteigert. Der Nettogewinn wurde im Vorjahresvergleich um 33 Prozent auf 30,96 Mrd. Yuan verbessert. Einmal mehr wurden die Umsätze im Dezember-Quartal von den hohen Erlösen am Singles Day angekurbelt. Die Rabattschlachten und viele Veranstaltungen am 11. November sorgen Jahr für Jahr für Rekordumsätze. Auch in 2018. Allerdings hat sich das Wachstum zuletzt merklich abgeschwächt. Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 27 Prozent war das schwächste Plus in der zehnjährigen Geschichte des Shopping-Festivals. Dafür konnte Alibaba mit anderen Kennzahlen mehr beeindrucken.

    Die Zahl der Kunden, die mindestens einmal im Jahr etwas auf den Alibaba-Handelsplätzen kaufen, wurde im Vergleich zum Vorquartal um 35 Millionen auf 636 Millionen gesteigert. Das Wachstum wird vor allem von der Verbreitung des mobilen Internets angekurbelt. Junge Chinesen kaufen besonders gerne per Smartphone ein. Allerdings lässt sich Alibaba nicht nur auf die Handelsplätze beschränken. Das Unternehmen hat zuletzt kräftig in den Ausbau des Cloud-Geschäfts investiert. Dies macht sich immer mehr bezahlt. Im Dezember Quartal wuchsen die Erlöse in der Cloud-Sparte um 84 Prozent auf 6,6 Mrd. Yuan, so dass Alibaba in Zukunft davon profitieren sollte, seine Einnahmequellen diversifiziert zu haben. Allerdings dürfte dies irgendwann auch nichts nützen, wenn der Handelsstreit eskalieren und sich in die Länge hinziehen sollte.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Alibaba-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DS2RKQ, Laufzeit bis zum 18.12.2019) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 11,53. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DS2RLE, aktueller Hebel 11,90; Laufzeit bis zum 18.12.2019) auf fallende Kurse der Alibaba-Aktie setzen.

    Stand: 05.02.2019


    (06.02.2019)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Als Österreich-Spezialist zum Rendezvous mit Harry Weygand: Audio-Spur zum Youtube-Ostermontag über ATX-Titel




     

    Bildnachweis

    1. Alibaba, 360b / Shutterstock.com, 360b / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, DO&CO, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Porr, Amag, Andritz, AT&S, VIG, Uniqa, Palfinger, Polytec Group, Marinomed Biotech, OMV, Addiko Bank, Erste Group, Flughafen Wien, Lenzing, Mayr-Melnhof, RWT AG, Strabag, Wienerberger, BKS Bank Stamm, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CA Immo, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    gettex
    gettex ist ein Börsenplatz der Bayerischen Börse AG für alle Investorentypen – vom Retail-Anleger bis zum Vermögensverwalter und institutionellen Anleger. Auf gettex fallen grundsätzlich weder Maklercourtage noch Börsenentgelt an.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX, OMV, AT&S: Österreichs Börse im Fokus der Charttechnik – und warum ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a.: Das überraschende Allzeithoch des ATX TR

    » ATX Total Return knackt erneut die Bestmarke – Wiener Börse glänzt mit 1...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Addiko Bank, CTS Eventim, Polytec

    » Österreich-Depots: Weekend Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 10.4: Böhler-Uddeholm, UBM (Börse Geschichte) (BörseGesc...

    » Nachlese: Norbert Hofer Emerald Horizon (audio cd.at)

    » PIR-News: News zu Verbund, Addiko, Research zu Telekom Austria, neue Akt...

    » (Christian Drastil)

    » ATX leicht fester: Addiko-Übernahmekampf nimmt Fahrt auf, Verbund platzi...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
      BSN MA-Event Bajaj Mobility AG
      #gabb #2078

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1125: ATX unverändert, heute ex starke Andritz-Dividende, RBI wird Big Player in Rumänien, CPI Europe stark

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel

      Jack Davison
      13–15 November. Portraits: London
      2026
      Helions

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Gerhard Puhlmann
      Die Stalinallee
      1953
      Verlag der Nation