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ATX-Trends: Amag, Valneva, Telekom Austria, Polytec, ams ...

02.10.2019, 5826 Zeichen

Unerwartet schwache US-Konjunkturdaten haben die zuletzt solide Performance der wichtigsten europäischen Aktienmärkte am Dienstagnachmittag zunächst einmal zum Erliegen gebracht, es überwog die Risikoaversion und die meisten Börsen endeten daraufhin deutlich tiefer. Zudem wirkte sich ein schwacher Einkaufsmanagerindex in der Eurozone ebenfalls schwächend auf die Investitionsbereitschaft aus. Der EuroStoxx 50 schloss mit einem Minus von 1,4%, nach dem im Handelsverlauf noch der höchste Stand seit einem Jahr erreicht werden konnte, der französische Index verlor 1,4%, in Deutschland gab es einen Abschlag von 1,3%, vergleichsweise gut halten konnte sich die Börse in London mit einem Rückgang um 0,7%.

Die Stimmung in der US-Industrie hatte die Abwärtsbewegung entgegen den Erwartungen fortgesetzt, auch der Einkaufsmanagerindex für die Industrie in der Eurozone war schon am Vormittag deutlich unter den Schätzungen gemeldet worden. Bei den Einzelunternehmen stand Credit Suisse im Mittelpunkt, hier verlassen der Leiter des operativen Geschäfts und der Sicherheitschef mit sofortiger Wirkung die Bank, nachdem es einige Aufregung um interne Beschattungen gegeben hatte, das liess den Aktienkurs um 2,9% sinken. Gegen den Trend zulegen konnte ams , das österreichische Unternehmen scheint im Bieterrennen um Osram die Nase vorne zu haben, nach der Erhöhung der Offerte gaben sich die mitbietenden Finanzinvestoren Advent und Bain geschlagen, der Halbleiterkonzern erzielte ein Plus von 1,3%. Vestas konnte sich in dem schwachen Marktumfeld mit 0,3% Minus gut behaupten, Meldungen über einen neuen Großauftrag in den USA unterstützten hier den Kurs. Lufthansa hatte einen erstaunlich guten Tag und belegte mit einem Plus von 0,7% die Spitzenposition im deutschen Dax . Bei den deutschen Nebenwerten geht die Rekordjagd von Varta weiter, der Titel erreichte tagsüber ein neues Allzeithoch und konnte 2,8% befestigt schliessen, am Markt werden immer wieder Spekulationen laut dass das Unternehmen in Zukunft die Batterien für Apple -Produkte liefern könnte.

Ebenfalls im Minus musste der heimische Markt schliessen, der Abschlag von 0,6% für den ATX war aber deutlich geringer als für das europäische Umfeld. Auch in Wien drehten die Kurse nach einer freundlichen Eröffnung am Nachmittag in negatives Territorium. Belastend für den ATX wirkten vor allem die Rückschläge der stark gewichteten Bankentitel, sowohl Raiffeisen als auch die Erste Group mussten ein Minus von jeweils 1,9% hinnehmen, besser lief es da für die Bawag wo sich der Abschlag mit 0,4% durchaus in Grenzen hielt. Ebenfalls zu den klaren Verlierern zählte FACC , die Erste Group hatte das Kursziel für den Luftfahrtzulieferer deutlich gesenkt, und obwohl die Kaufempfehlung beibehalten wurde bedeute das gegen Ende des Handels eine 2,8% tiefere Notierung. CA Immo hat in Prag den Bau zweier weiterer Bürogebäude im "River City Prague"-Komplex gestartet, die jeweils achtstöckigen Häuser mit rund 21.000 Quadratmeter vermietbarer Nutzfläche sollen im ersten Halbjahr 2021 fertiggestellt werden, diese Meldung brachte den Aktienkurs 0,4% nach oben. Klarer Gewinner des gestrigen Tages war AMAG , für den Alumiumkonzern gab es ein stolzes Plus von 4,1%. Auch Do & Co war gesucht, für das Cateringunternehmen ging es um 2,4% nach oben, und auch die Telekom Austria konnte gestern um 1,8% vorrücken. Am deutlichsten musste Valneva abgeben, der Kurs des Impfstoffherstellers rasselte 6,4% nach unten, auch Polytec rangierte in der Gunst der Käufer weit hinten und musste ein Minus von 2,3% hinnehmen.

Auch in den USA ging es nach dem schwachen Stimmungsindikator Richtung Süden, nachdem der Dow Jones im frühen Handel noch die Marke von 27.000 Punkten überschritten hatte gab es schlussendlich einen Abschlag von 1,3% zu verzeichnen, auch der S&P 500 musste 1,2% einbüßen, etwas besser konnte sich der Nasdaq 100 halten wo es lediglich 0,8% nach unten ging. Allgemein überraschte die schwache Stimmung und einem raschen Handelsabkommen mit China wird jetzt von den Investoren eine immer höhere Notwendigkeit zugeschrieben. Bei den Einzelwerten konnte US Steel für Furore sorgen, nachdem sich der Stahlkonzern eine fast 50-prozentige Beteiligung am Konkurrenten Big River Steel gesichert hatte ging es für die Aktie um 3,3% nach oben. Gegen den Trend konnte auch Apple zulegen, nachdem die Verkäufe der neuen iPhone-Modelle nach Unternehmensangaben überraschend stark begonnen hatten gab es ein kleines, aber in dem Marktumfeld bedeutendes Kursplus von 0,3%. McDonalds hingegen musste nach einem negativen Kommentar durch JPMorgan 2,7% abgeben und war einer der schwächeren Werte im Dow Jones. Visa hingegen konnte mit einem Plus von 1,3% den Spitzenplatz in diesem Index einnehmen, nachdem der Konzern die Beteiligung an der neuen Kryptowährung von Facebook offenbar noch einmal überdenken will. Die Aktien von Charles Schwab sackten um 9,7% ab, das Investitionshaus will angesichts des eskalierenden Preiswettbewerbes die Provisionen für Wertpapiertransaktionen deutlich reduzieren, Investoren fürchten um den zukünftigen Gewinn für das Unternehmen.

Nach unten ging es zum Monatsanfang für die Ölpreise, da trotz geringerem Angebot eine Abnahme der Nachfrage befürchtet wird, Brent schloss mit einem Abschlag von 3,1%, WTI musste 0,8% tiefer schliessen. Gold konnte sich in der zweiten Tageshälfte leicht verbessern und erreichte gegen Abend eine Notierung von rund 1.480 US-Dollar. Der Euro legte ebenfalls am Nachmittag gegen den US-Dollar zu, das Währungspaar notierte gegen Ende des Tages bei einem Kurs von rund 1,093.

Vorbörslich sind die Märkte heute Mittwoch in Europa leicht schwächer indiziert. Auch die Börsen in Asien tendieren heute zur Wochenmitte mit Verlusten. Sowohl auf der Unternehmensseite wie auch auf der Makroseite ist es heute relativ ruhig. 


(02.10.2019)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Licht und Schatten - Felix Lamezan, Stratvice, reiht Marterbauers Budgetrede aus Kapitalmarktsicht ein




Amag
Akt. Indikation:  27.40 / 28.30
Uhrzeit:  23:00:14
Veränderung zu letztem SK:  0.54%
Letzter SK:  27.70 ( -1.07%)

ams-Osram
Akt. Indikation:  1.22 / 1.24
Uhrzeit:  22:15:13
Veränderung zu letztem SK:  0.54%
Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

Apple
Akt. Indikation:  253.00 / 253.25
Uhrzeit:  23:00:01
Veränderung zu letztem SK:  0.29%
Letzter SK:  252.40 ( -1.89%)

ATX
Akt. Indikation:  5968.75 / 5968.75
Uhrzeit: 
Veränderung zu letztem SK:  -0.00%
Letzter SK:  5968.81 ( -0.66%)

Bawag
Akt. Indikation:  153.50 / 154.20
Uhrzeit:  23:00:15
Veränderung zu letztem SK:  -0.55%
Letzter SK:  154.70 ( 0.65%)

CA Immo
Akt. Indikation:  22.00 / 22.20
Uhrzeit:  22:58:46
Veränderung zu letztem SK:  0.00%
Letzter SK:  22.10 ( 1.84%)

Credit Suisse
Akt. Indikation:  0.84 / 0.84
Uhrzeit:  17:11:50
Veränderung zu letztem SK:  0.02%
Letzter SK:  0.84 ( 0.00%)

DAX Letzter SK:  0.84 ( -0.74%)
Dow Inc.
Akt. Indikation:  29.51 / 29.69
Uhrzeit:  23:00:01
Veränderung zu letztem SK:  0.75%
Letzter SK:  29.38 ( -2.87%)

Dow Jones Letzter SK:  29.38 ( 0.17%)
FACC
Akt. Indikation:  15.14 / 15.48
Uhrzeit:  22:58:31
Veränderung zu letztem SK:  -1.61%
Letzter SK:  15.56 ( -1.39%)

Gold Letzter SK:  15.56 ( -1.69%)
Lufthansa
Akt. Indikation:  7.99 / 8.02
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  -1.08%
Letzter SK:  8.09 ( -2.27%)

McDonalds
Akt. Indikation:  244.70 / 245.20
Uhrzeit:  23:00:01
Veränderung zu letztem SK:  0.23%
Letzter SK:  244.40 ( 1.61%)

Meta
Akt. Indikation:  495.25 / 496.00
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  -2.88%
Letzter SK:  510.30 ( -1.28%)

Nasdaq Letzter SK:  510.30 ( 0.00%)
Osram Licht
Akt. Indikation:  53.35 / 54.25
Uhrzeit:  07:41:13
Veränderung zu letztem SK:  1.89%
Letzter SK:  52.80 ( 0.00%)

Polytec Group
Akt. Indikation:  4.72 / 4.83
Uhrzeit:  23:00:02
Veränderung zu letztem SK:  -0.31%
Letzter SK:  4.79 ( 1.05%)

S&P 500 Letzter SK:  4.79 ( -0.26%)
Telekom Austria
Akt. Indikation:  9.64 / 9.70
Uhrzeit:  23:00:15
Veränderung zu letztem SK:  -0.92%
Letzter SK:  9.76 ( 1.04%)

Valneva
Akt. Indikation:  2.20 / 2.22
Uhrzeit:  22:58:30
Veränderung zu letztem SK:  -3.03%
Letzter SK:  2.28 ( -1.56%)

Varta AG
Akt. Indikation:  1.21 / 1.23
Uhrzeit:  10:42:19
Veränderung zu letztem SK:  0.29%
Letzter SK:  1.22 ( 1.67%)

Vestas
Akt. Indikation:  178.80 / 181.52
Uhrzeit:  19:38:44
Veränderung zu letztem SK:  0.29%
Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

VISA
Akt. Indikation:  279.60 / 280.15
Uhrzeit:  23:00:01
Veränderung zu letztem SK:  0.10%
Letzter SK:  279.60 ( 1.68%)



 

Bildnachweis

1.

Aktien auf dem Radar:Semperit, AT&S, Zumtobel, RHI Magnesita, UBM, EuroTeleSites AG, Bawag, ATX Prime, voestalpine, Wienerberger, Frequentis, Addiko Bank, EVN, OMV, RBI, Rath AG, SW Umwelttechnik, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.


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    Daido Moriyama
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    02.10.2019, 5826 Zeichen

    Unerwartet schwache US-Konjunkturdaten haben die zuletzt solide Performance der wichtigsten europäischen Aktienmärkte am Dienstagnachmittag zunächst einmal zum Erliegen gebracht, es überwog die Risikoaversion und die meisten Börsen endeten daraufhin deutlich tiefer. Zudem wirkte sich ein schwacher Einkaufsmanagerindex in der Eurozone ebenfalls schwächend auf die Investitionsbereitschaft aus. Der EuroStoxx 50 schloss mit einem Minus von 1,4%, nach dem im Handelsverlauf noch der höchste Stand seit einem Jahr erreicht werden konnte, der französische Index verlor 1,4%, in Deutschland gab es einen Abschlag von 1,3%, vergleichsweise gut halten konnte sich die Börse in London mit einem Rückgang um 0,7%.

    Die Stimmung in der US-Industrie hatte die Abwärtsbewegung entgegen den Erwartungen fortgesetzt, auch der Einkaufsmanagerindex für die Industrie in der Eurozone war schon am Vormittag deutlich unter den Schätzungen gemeldet worden. Bei den Einzelunternehmen stand Credit Suisse im Mittelpunkt, hier verlassen der Leiter des operativen Geschäfts und der Sicherheitschef mit sofortiger Wirkung die Bank, nachdem es einige Aufregung um interne Beschattungen gegeben hatte, das liess den Aktienkurs um 2,9% sinken. Gegen den Trend zulegen konnte ams , das österreichische Unternehmen scheint im Bieterrennen um Osram die Nase vorne zu haben, nach der Erhöhung der Offerte gaben sich die mitbietenden Finanzinvestoren Advent und Bain geschlagen, der Halbleiterkonzern erzielte ein Plus von 1,3%. Vestas konnte sich in dem schwachen Marktumfeld mit 0,3% Minus gut behaupten, Meldungen über einen neuen Großauftrag in den USA unterstützten hier den Kurs. Lufthansa hatte einen erstaunlich guten Tag und belegte mit einem Plus von 0,7% die Spitzenposition im deutschen Dax . Bei den deutschen Nebenwerten geht die Rekordjagd von Varta weiter, der Titel erreichte tagsüber ein neues Allzeithoch und konnte 2,8% befestigt schliessen, am Markt werden immer wieder Spekulationen laut dass das Unternehmen in Zukunft die Batterien für Apple -Produkte liefern könnte.

    Ebenfalls im Minus musste der heimische Markt schliessen, der Abschlag von 0,6% für den ATX war aber deutlich geringer als für das europäische Umfeld. Auch in Wien drehten die Kurse nach einer freundlichen Eröffnung am Nachmittag in negatives Territorium. Belastend für den ATX wirkten vor allem die Rückschläge der stark gewichteten Bankentitel, sowohl Raiffeisen als auch die Erste Group mussten ein Minus von jeweils 1,9% hinnehmen, besser lief es da für die Bawag wo sich der Abschlag mit 0,4% durchaus in Grenzen hielt. Ebenfalls zu den klaren Verlierern zählte FACC , die Erste Group hatte das Kursziel für den Luftfahrtzulieferer deutlich gesenkt, und obwohl die Kaufempfehlung beibehalten wurde bedeute das gegen Ende des Handels eine 2,8% tiefere Notierung. CA Immo hat in Prag den Bau zweier weiterer Bürogebäude im "River City Prague"-Komplex gestartet, die jeweils achtstöckigen Häuser mit rund 21.000 Quadratmeter vermietbarer Nutzfläche sollen im ersten Halbjahr 2021 fertiggestellt werden, diese Meldung brachte den Aktienkurs 0,4% nach oben. Klarer Gewinner des gestrigen Tages war AMAG , für den Alumiumkonzern gab es ein stolzes Plus von 4,1%. Auch Do & Co war gesucht, für das Cateringunternehmen ging es um 2,4% nach oben, und auch die Telekom Austria konnte gestern um 1,8% vorrücken. Am deutlichsten musste Valneva abgeben, der Kurs des Impfstoffherstellers rasselte 6,4% nach unten, auch Polytec rangierte in der Gunst der Käufer weit hinten und musste ein Minus von 2,3% hinnehmen.

    Auch in den USA ging es nach dem schwachen Stimmungsindikator Richtung Süden, nachdem der Dow Jones im frühen Handel noch die Marke von 27.000 Punkten überschritten hatte gab es schlussendlich einen Abschlag von 1,3% zu verzeichnen, auch der S&P 500 musste 1,2% einbüßen, etwas besser konnte sich der Nasdaq 100 halten wo es lediglich 0,8% nach unten ging. Allgemein überraschte die schwache Stimmung und einem raschen Handelsabkommen mit China wird jetzt von den Investoren eine immer höhere Notwendigkeit zugeschrieben. Bei den Einzelwerten konnte US Steel für Furore sorgen, nachdem sich der Stahlkonzern eine fast 50-prozentige Beteiligung am Konkurrenten Big River Steel gesichert hatte ging es für die Aktie um 3,3% nach oben. Gegen den Trend konnte auch Apple zulegen, nachdem die Verkäufe der neuen iPhone-Modelle nach Unternehmensangaben überraschend stark begonnen hatten gab es ein kleines, aber in dem Marktumfeld bedeutendes Kursplus von 0,3%. McDonalds hingegen musste nach einem negativen Kommentar durch JPMorgan 2,7% abgeben und war einer der schwächeren Werte im Dow Jones. Visa hingegen konnte mit einem Plus von 1,3% den Spitzenplatz in diesem Index einnehmen, nachdem der Konzern die Beteiligung an der neuen Kryptowährung von Facebook offenbar noch einmal überdenken will. Die Aktien von Charles Schwab sackten um 9,7% ab, das Investitionshaus will angesichts des eskalierenden Preiswettbewerbes die Provisionen für Wertpapiertransaktionen deutlich reduzieren, Investoren fürchten um den zukünftigen Gewinn für das Unternehmen.

    Nach unten ging es zum Monatsanfang für die Ölpreise, da trotz geringerem Angebot eine Abnahme der Nachfrage befürchtet wird, Brent schloss mit einem Abschlag von 3,1%, WTI musste 0,8% tiefer schliessen. Gold konnte sich in der zweiten Tageshälfte leicht verbessern und erreichte gegen Abend eine Notierung von rund 1.480 US-Dollar. Der Euro legte ebenfalls am Nachmittag gegen den US-Dollar zu, das Währungspaar notierte gegen Ende des Tages bei einem Kurs von rund 1,093.

    Vorbörslich sind die Märkte heute Mittwoch in Europa leicht schwächer indiziert. Auch die Börsen in Asien tendieren heute zur Wochenmitte mit Verlusten. Sowohl auf der Unternehmensseite wie auch auf der Makroseite ist es heute relativ ruhig. 


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    Akt. Indikation:  27.40 / 28.30
    Uhrzeit:  23:00:14
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    Letzter SK:  27.70 ( -1.07%)

    ams-Osram
    Akt. Indikation:  1.22 / 1.24
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    Veränderung zu letztem SK:  0.54%
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    Apple
    Akt. Indikation:  253.00 / 253.25
    Uhrzeit:  23:00:01
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    ATX
    Akt. Indikation:  5968.75 / 5968.75
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    Dow Jones Letzter SK:  29.38 ( 0.17%)
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    Osram Licht
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    Uhrzeit:  07:41:13
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    Akt. Indikation:  4.72 / 4.83
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    Letzter SK:  4.79 ( 1.05%)

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    Telekom Austria
    Akt. Indikation:  9.64 / 9.70
    Uhrzeit:  23:00:15
    Veränderung zu letztem SK:  -0.92%
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    Valneva
    Akt. Indikation:  2.20 / 2.22
    Uhrzeit:  22:58:30
    Veränderung zu letztem SK:  -3.03%
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    Varta AG
    Akt. Indikation:  1.21 / 1.23
    Uhrzeit:  10:42:19
    Veränderung zu letztem SK:  0.29%
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    Vestas
    Akt. Indikation:  178.80 / 181.52
    Uhrzeit:  19:38:44
    Veränderung zu letztem SK:  0.29%
    Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

    VISA
    Akt. Indikation:  279.60 / 280.15
    Uhrzeit:  23:00:01
    Veränderung zu letztem SK:  0.10%
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