14.03.2026, 2444 Zeichen
Delivra Health Brands steht vor einem klassischen Übergangsszenario. Während der Gesamtumsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 sank, deutet ein deutliches Wachstum im E-Commerce-Bereich auf eine Verschiebung der Kundenpräferenzen hin. Für das Unternehmen aus dem Wellness-Sektor wird die zweite Jahreshälfte zum Prüfstand für die neue Vertriebsstrategie.
Schwacher Einzelhandel, starkes Online-Geschäft
Die jüngsten Geschäftszahlen für das zum 31. Dezember 2025 abgeschlossene Quartal zeigen ein geteiltes Bild. Der Rückgang des Nettoumsatzes resultiert primär aus Herausforderungen im klassischen stationären Handel und unregelmäßigen Bestellmustern der Einzelhändler. Im Gegensatz dazu verzeichneten die Kernmarken Dream Water (Schlafmittel) und LivRelief (Schmerzmittel) eine Belebung in den digitalen Verkaufskanälen.
Diese Entwicklung folgt einem breiteren Branchentrend. Immer mehr Konsumenten beziehen Gesundheits- und Wellnessprodukte direkt über Online-Plattformen. Delivra nutzt diesen Schwung, um die Abhängigkeit von komplexen Lieferketten im Einzelhandel zu verringern und die Margen durch den Direktvertrieb zu stärken.
Fokus auf den US-Markt
Für die kommenden sechs Monate hat das Management klare Prioritäten gesetzt. Im Zentrum steht die Optimierung der Logistik sowie eine verfeinerte Kanalstrategie. Ziel ist es, die Bestellmuster im Einzelhandel zu stabilisieren und gleichzeitig die Präsenz in lizenzierten Märkten wieder auszubauen.
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Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem US-Markt. Hier sieht Delivra das größte Potenzial für margenstarke Direct-to-Consumer-Angebote (D2C). Die Neuausrichtung der Vertriebskanäle bildet den Kern der Strategie für das restliche Geschäftsjahr. Der Erfolg dieser Maßnahmen wird sich an der Fähigkeit messen lassen, die Online-Angebote schnell genug zu skalieren, um die Schwäche im traditionellen Handel auszugleichen.
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Wiener Börse Party #1115: ATX etwas fester, AT&S gesucht, spannende Konstellation Erste Group / Bawag, Strabag-Faktor nicht unterschätzen
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