08.03.2026, 3238 Zeichen
Wheaton Precious Metals hat das Jahr 2025 mit einer operativen Punktlandung abgeschlossen und blickt nun gespannt auf die anstehenden Quartalszahlen. Während das Unternehmen seine eigenen Produktionsziele übertroffen hat, stellt sich für Anleger die Frage, wie nachhaltig dieser Wachstumskurs bis zum Ende des Jahrzehnts tatsächlich ist. Besonders der geplante Start neuer Projekte im April könnte die Weichen für die kommenden Jahre stellen.
Im vergangenen Geschäftsjahr konnte Wheaton Precious Metals die eigene Prognose schlagen. Mit einer Gesamtproduktion von rund 692.000 Unzen Goldäquivalent (GEO) landete das Unternehmen am oberen Ende der Erwartungen. Maßgeblicher Treiber für diesen Erfolg war vor allem die starke Performance der Salobo-Mine, die signifikante Mengen an Gold und Silber lieferte.
Für das laufende Jahr 2026 hat das Management die Messlatte bereits höher gelegt. Angestrebt wird eine Steigerung der Produktion auf bis zu 940.000 GEO, was einem Plus von etwa 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen würde. Ein zentraler Baustein dieser Strategie ist der Antamina-Silberstrom, der planmäßig am 1. April 2026 anlaufen soll und einen wichtigen Beitrag zum Gesamtergebnis leisten wird.
An der Börse wird die Entwicklung derzeit mit vorsichtigem Optimismus begleitet. Die Aktie notierte zuletzt bei 126,60 Euro und zeigt mit einem Plus von rund 25 Prozent seit Jahresbeginn eine robuste Jahresentwicklung. Trotz einer kurzfristigen Konsistenz in der vergangenen Woche liegt der Kurs weiterhin deutlich über dem 200-Tage-Durchschnitt von 94,79 Euro, was den langfristigen Aufwärtstrend unterstreicht.
Marktbeobachter stufen den Titel mehrheitlich als „Moderate Buy“ ein, wobei die Kursziele in einer Spanne zwischen 130 und 158 US-Dollar angesiedelt sind. Gestützt wird diese Einschätzung durch ein hohes institutionelles Interesse: Rund 70 Prozent der ausstehenden Aktien befinden sich in den Händen von Großanlegern, was eine gewisse Stabilität in der Aktionärsstruktur signalisiert.
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Das Unternehmen verfolgt eine langfristige Wachstumsstrategie, die weit über das aktuelle Geschäftsjahr hinausreicht. Bis zum Jahr 2030 soll der Ausstoß auf 1,2 Millionen GEO gesteigert werden – eine Erhöhung um rund 50 Prozent im Vergleich zur Prognose für 2026.
Am 12. März 2026 wird das Unternehmen die detaillierten Finanzergebnisse für das vierte Quartal 2025 veröffentlichen. Anleger werden dabei vor allem darauf achten, ob die Kostenstruktur mit der Produktionssteigerung Schritt halten kann und ob der Zeitplan für das Antamina-Projekt weiterhin Bestand hat.
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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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