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Titel-Suche "Wilhelm Rasinger" - 224 Treffer (Volltext-Suche: 903 Treffer)

12.04.2016

Porr-CEO Karl-Heinz Strauss erhält IVA-David 2015 (Wilhelm Rasinger)

... Holding Vienna AG Rückfragehinweis: Dr. Wilhelm Rasinger - 0676/4196451


10.03.2016

@Adler Real Estate (Wilhelm Rasinger)

In einer Woche, am 17.3.2016, findet die vom 22 Prozent Aktionär-Adler Real beantragte außerordentliche Hauptversammlung der conwert statt. Bis jetzt konnte Adler Real nicht überzeugend darlegen, warum drei Monate vor der ordentlichen Hauptversammlung dieser spektakuläre Schritt notwendig ist. Dabei hat Adler Real eine Fülle von Hausaufgaben zu erledigen und die Akquisitionen der letzten Jahre so zu verkraften, dass den Aktionären akzeptable Zahlen präsentiert werden können. Der Adler Real Immobilienbestand ist in Deutschland breit gestreut und der Leerstand ist trotz einer allgemeinen Wohnungsknappheit mit 12 Prozent besorgniserregend hoch. Ist der Grund dafür die Qualität des Bestands oder schlechtes Management? Zum Vergleich: bei conwert liegt diese Kennzahl für das Kernportfolio bei nur knapp über drei Prozent. Die Folge ist, dass die Funds from Operations bei Adler Real für die Quartale 1 bis 3.2015 knapp positiv sind, bei conwert indes auf fast 40 Millionen EUR gesteigert werden konnten. Inzwischen ...


26.02.2016

Bank Austria: Eigentlich eine Tragödie (Wilhelm Rasinger)

Durch die Fusionen von Zentralsparkasse, Länderbank und Creditanstalt wurde ein wesentlicher Beitrag zur Strukturverbesserung im österreichischen Bankensektor erbracht. Die Stadt Wien war starker Kernaktionär. Aber danach ging es bergab: die Übernahme durch die HVB, die selbst mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, hat sich nicht als vorteilhaft erwiesen. Kurzfristig konnte aufgeatmet werden, als die Bank Austria wieder an die Börse gebracht wurde: es stärkte die Verbundenheit mit dem heimischen Finanzmarkt und die Unabhängigkeit des Managements von der ausländischen Konzernzentrale. Aber der Draufgänger und Machtmensch Alessandro Profumo von der Unicredit übernahm die HVB und damit auch die Bank Austria. Er nahm die Bank Austria-Aktie von der Börse. Einige Streubesitzaktionäre und die aggressive Polygon streiten seit fast acht Jahren vor Gericht, ob der damalige Abfindungspreis angemessen war. Die Anteilsverwaltung (AVZ), die für ihre Bank Austria-Aktien HVB-Aktien und danach Unicredit-Aktien erhielt verlor ...


17.02.2016

Conwert: Schon wieder Unruhe (Wilhelm Rasinger)

Eine außerordentliche Hauptversammlung mit der Tagesordnung, fast den ganzen Verwaltungsrat abzuberufen, ist eine spektakulärer Akt. Es müsste gravierende Vorfälle gegeben haben, um diesen Schritt zu rechtfertigen. Oder es handelt es sich um eine einseitige Machtdemonstration eines qualifizierten Minderheitsaktionärs mit einem Anteil von etwas über 20 Prozent. Der private Streubesitz ist daran interessiert, dass gearbeitet wird, Leerstände verringerten werden und ein Cash Flow generiert wird, der eine ordentliche Dividendenzahlung ermöglicht. Für Verkäufe benötigt es Zeit, um Preisabschläge zu vermeiden. Immobilienaktien eignen sich nicht für Spekulanten und Kurzzeitinvestoren, sondern für langfristig orientierte Anleger. Unsinnig, aber leider geltende IFRS-Regel, ist die Berücksichtigung der Bewertungsergebnisse in der Gewinn- und Verlustrechnung. Jeder weiß, dass das die tatsächlich erzielbaren Transaktionswerte deutlich von den Bewertungsergebnissen abweichen können. Gutachter sind keine Hellseher, ...


03.02.2016

Constantia Packaging: Keine Lösung in Sicht (Wilhelm Rasinger)

Vor fünf Jahren wurde der Gesellschafterausschluss (Enteignung, Squeeze Out) durchgezogen. One Equity Partner (OEP) hat die drei Teilkonzerne AMAG, Duropack und Constantia Flexibles inzwischen zu sehr attraktiven Preisen verkauft. Die handelnden Manager unter Führung von Hanno Bästlein haben mit Millionenbeträgen profitiert. Am 28.1.2016 fand eine Sitzung statt, um die angemessene Nachbesserung festzustellen. Der Gutachter Dr. Klaus Rabel hat sein Bewertungsgutachten souverän erläutert und gegen kritische Anmerkungen verteidigt. Er berechnete eine Bandbreite von 67,55 bis 71,29 EUR, woraus sich eine Nachzahlung von 20,55 bis 24,29 EUR plus Zinsen von 4 % p.a. ableitet. Die Plausibilitätsberechnungen liegen deutlich mit 80 bis 88 EUR über dem auf Basis der DCF-Methode berechneten Wert. Ob aus Ignoranz oder aus Arroganz: die Vertreter des Antragsgegners, inzwischen die Wendel-Group aus Frankreich, weigerten sich, das Gutachten als Grundlage eines Vergleichs anzuerkennen. Die Verärgerung ist groß. Ein ...


28.01.2016

Angebot für MEL-Investoren (Wilhelm Rasinger)

Die gemeinnützige Stiftung Stichting Atrium Claim nach dem Recht der Niederlande verhandelte mit den Vertretern der Meinlbank und Atrium (früher Meinl European Land) ein Vergleichsangebot. Es liegt an den Geschädigten den Vergleich (Opt-In) anzunehmen. Jeder Anleger hat zu prüfen, ob dieses Angebot für ihn vorteilhaft ist. Viele Anleger haben durch den Privatbeteiligtenanschluss im Strafverfahren die Unterbrechung der Verjährungsfrist erreicht. Der MEL-Anlegerskandal wurde 2007 öffentlich. Es gibt zwar einige wegweisende Entscheidungen des Obersten Gerichtshof (OGH), aber erst relativ wenige Verfahren sind abgeschlossen. Immer wieder kam es zu Vergleichen. Aus heutiger Sicht kann nicht beurteilt werden, wann und mit welchem Ergebnis das Strafverfahren enden wird. Nach fast neun Jahren sind viele Anleger mürbe gemacht und müde und wollen unter diese leidige Affäre einen Schlussstrich ziehen. Bei einem Vergleich geht es nicht darum, ein Maximum zu erreichen, sondern eine Angelegenheit zu beenden und die ...


20.01.2016

Rasinger zum Jahresbeginn (Wilhelm Rasinger)

2015 ist wirtschaftlich und weltpolitisch eher unerfreulich verlaufen, die Börsen entwickelten sich dagegen überraschend gut. Für 2016 wird für die Wirtschaft eine deutliche Besserung erwartet. Der Monat Jänner war bisher sehr enttäuschend. China, die Lokomotive der Weltwirtschaft, schwächelt, Brasilien hat schon länger viel Glanz verloren, die niedrigen Zinsen, Rohstoff- und Ölpreise beunruhigen, auch bei den diversen Konfliktländern gibt es kaum Anzeichen für eine Beruhigung. Die Börsen haben reagiert - mit stark fallenden Kursen auch bei risikoarm eingeschätzten Standardwerten. Optimismus wird verkündet, aber nicht gelebt. Eine spürbare Steuersenkung, vor allem für die arbeitende Bevölkerung, und die Verhinderung der als problematisch geltenden Vermögenssteuer werden als Selbstverständlichkeit hingenommen, aber erzeugen keine positive Aufbruchstimmung. Es ist zweifelhaft, ob es sinnvoll ist, sein Heil im Kauf von Immobilien zu suchen. In Österreich wurde die Steuerschraube angezogen, es gibt viele ...


31.12.2015

Interview mit Wilhelm Rasinger (Daniel Koinegg)

... „Interessensverbandes für Anleger“ ist Dr. Wilhelm Rasinger fest in der heimischen Aktien ... . Dem Bargain Magazine steht Dr. Rasinger für ein kurzes Interview zur ... sind. B.M. Sehr geehrter Herr Dr. Rasinger, vielen Dank, dass Sie sich ... ! The post Interview mit Dr. Wilhelm Rasinger appeared first on Bargain Magazine.


09.12.2015

Über Mark Zuckerberg und andere (Wilhelm Rasinger)

Vor kurzem wurde in den Medien berichtet, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg 99 Prozent seines geschätzten Vermögens von rund 450 Milliarden Dollar in eine gemeinnützige Stiftung einbringt. Es ist ein weiter Weg und dauert wohl sehr lange, bis dieser enorme Betrag letztendlich bei der Zielgruppe landet. Auch andere Superreiche kommen, vor allem wenn sie älter geworden sind, darauf, dass die Akkumulierung von Vermögen per se nicht erfüllend und befriedigend ist. Es geht u.a. um den Ruf, das Ansehen nach dem Tod und die Überzeugung, dass eine nicht selbst erarbeitete Vermögensmasse ab einer gewissen Größenordnung in den Händen der Erben für diese oft eine Belastung ist und eine Einengung der persönlichen Freiheit und Entwicklung bedeutet. Unglaubwürdig ist es, wenn dies nur ein Mittel zum Zweck wäre, um Steuern zu sparen. Facebook, wie auch andere, vor allem US- Konzerne, nützen die Vielfalt der Steuergesetzgebung geschickt aus. Es ist begrüßenswert, wenn Persönlichkeiten wie Hanspeter Haselsteiner als ...


25.11.2015

Ärgernis Constantia Packaging (Wilhelm Rasinger)

Zur Erinnerung: 2009/10 verkaufte die kunstaffine Fotografin und Turnauer-Erbin Christine de Castelbajac, schlecht beraten, zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt die Mehrheit am Constantia Packaging-Konzern um 38,67 EUR je Aktie an One Equity Partners (OEP), um die Verpflichtungen aus dem Komplex Constantia Bank/Immofinanz in einem Vergleich zu lösen. Bereits in der Hauptversammlung vom 24.8.2010 wurde der Streubesitz mittels Squeeze Out zu einem Preis von 47 EUR enteignet. Unter Führung von Hanno Bästlein wurde zügig restrukturiert und die drei selbständigen, weitgehend unabhängigen Teilkonzerne zu sehr attraktiven Preisen weiterverkauft. Die involvierten Manager von OEP machten das Geschäft ihres Lebens und profitierten von diesen Deals gerüchtweise mit einem zweistelligen Millionenbetrag. Die drei CEOs der Teilkonzerne konnten sich über einen einstelligen Millionenbetrag freuen. Die Erstellung des vom Gremium zur Überprüfung der Angemessenheit des Abfindungspreises in Auftrag gegebenen Gutachtens samt ...



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