Ad "Wettskandal" Salzburg - Rapid (0:7), Upd. (incl. bwin) (Christian Drastil)
22.07.2008, 1899 Zeichen
Jetzt auch incl. bwin-Statement, 3. Absatz.
"In den sportbezogenen Internet-Foren geht es heute nach dem Krone-Bericht, wonach es zum legendären Heim-0:7 der Salzburger gegen Rapid auffällige begleitende Ergebnis-Wetten gegeben habe, ziemlich wild zu. Die Poster überlegen u.a. bereits, wer hier u.a. von den Spielern "beteiligt gewesen sein könnte". Natürlich eher auf Seiten der Salzburger, weil hätte Rapid die Kraft dazu, würde man ja immer 7:0 gewinnen.
Lt. dem Krone-Artikel seien die Wetten über Malaysia platziert worden. Bei inländischen Anbietern wie zB bet-at-home (am Vormittag kurz mit Jochen Dickinger gesprochen) kann man ja beispielsweise gar nicht auf ein 0:7 wetten, weil dies nicht angeboten wird. Auch bei den anderen grossen Bookies findet man in der normalen Auswahl sicher kein 0:7. Und OTC? Nein, das spielts nicht.
Jetzt auch noch ein bwin-Statement auf unsere Anfrage zum 0:7 vom 23.8.:
"Es wurde gewettet, und es war nichts äussergewöhnliches am Wettverhalten unserer Kunden zu bemerken. Wir bieten Torwetten nur bis zu 4 Toren standardmäßig an also von 0:0 bis ... max. 4:4.
Ergo: ein 7:0 hatten wir definitiv nicht im Angebot"
Ziemlich strange, das Ganze. Wer liefert überhaupt Quoten für ein 0:7 des Favoriten? Und mit welchem Kalkül? Hygienetechnisch ist zu hoffen, dass nichts herauskommt. Vielleicht gibt es ja in Asien immer wieder Wetten auf 0:6, 0:7, 0:8, etc. - solange man keine Bestätigungen hat und die Geldeinsätze nicht kennt, wäre es vorschnell, hier zu urteilen.
Ausserdem: Dass man ein Tennismatch als Favorit bewusst vergurken kann, geht mit etwas krimineller Energie recht leicht. Aber ein 0:7 im Fussball muss man erstmals schaffen. Ich glaube, dass da nichts dran ist.
Ausserdem soll es ja auch schon vorgekommen sein, dass ein Bookie gehackt wird (zB erst, nachdem das Ergebnis feststeht, wird gewettet. Risikolos). Die Spieler können ein 0:7 nie faken.
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