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Aktuelle Diskussion zur Aktie23.05.2018 13:25

Immofinanz (AT0000A21KS2)
24.11 / 24.17
 
0.27%
10:58:47

Gregor Rosinger, 13 Postings

Ich hatte im Vorjahr einmal eine "Vereinigte Österreichische Immobilien AG" zur Diskussion gestellt (siehe Link) https://boerse-social.com/2017/03/26...

Der Schritt 1 ist durch den Verkauf der Russlschen Aktivitäten abgearbeitet.

Geht es weiter ?

Wie geht es weiter ?

Ich bin gespannt auf Eure persönliche Einschätzung...


Geronimo, 34 Postings

Weiß man, wie der Verkauf des CA-Immo-Paketes läuft? Wie viel haben die noch?


Steven Stock, 54 Postings

Das CA-Immo Paket sollte eigentlich recht gut weggehen. In dem 26% Paket der Immofinanz an der CA-Immo sind ja auch die Golden Shares integriert. Das Angebot von Starwood Capital in der Höhe von 27,50 stößt auf Ablehnung und ist offensichtlich  zu gering. Das spiegelt auch der derzeitige Börsekurs der CA Immo wider, der aktuell schon bei knapp über 29 Euro liegt. Somit hoffe ich eigentlich auf einen 3er vorne. Das sollte sich dann auch in weitere Folge auf die Immofinanz sehr positiv auswirken.


Geronimo, 34 Postings

Wer sind denn da die Abnehmer? Für eine österreichische Lösung braucht man diese Stücke doch in Österreich, oder?


Steven Stock, 54 Postings

Ich glaube nur an eine 2er Lösung, also Immofinanz & S Immo. So gesehen spielt es also keine Rolle wer die CA Stücke kauft. Wichtig, aus Sicht der Immofinanz, ist nur, dass der Preis passt.


Karl M. Steininger, 5 Postings

Wie ist das gemeit mit "weggehen"? Werden die nach und nach verkauft, bis alles weg ist. Gibt es da ein Buch, das sich aufbaut? Welche Bank hat das Mandat? Sehr spannend.


Steven Stock, 54 Postings

Mit ‚weggehen‘ war gemeint, dass die Immofinanz Ihr CA-Immo Paket verkaufen wird. Nicht stückweise, sondern das ganze 26% Paket auf einmal.


Geronimo, 34 Postings

... wurden da schon Käufer genannt? Hab ich etwas verpasst?


Steven Stock, 54 Postings

Die Starwood Capital sind ja bereits offiziell. Angebot derzeit 27,5 Euro. Wird seitens der Immofinanz als zu niedrig eingestuft. Das spiegelt auch der derzeitige Börsekurs wider, der rund 10% über diesem Niveau liegt.

Andere Bieter haben sich derzeit noch nicht zu erkennen gegeben. Sinn machen würde es sicher für einige Adressen.


wikifolio Guestinput, 51 Postings

Haussi (Vienna Value Invest)
Immofinanz möchte den geplanten Verkauf der 26%-Beteiligung am Konkurrenten CA Immo noch im Laufe des Sommers über die Bühne bringen!


Steven Stock, 54 Postings

Perfekt! Bei Preisen über 30 Euro für CA Immo wäre das aus meiner Sicht sehr gut für die Immofinanz.


Fischer, 29 Postings

An und für sich hätt ich es schon toll gefunden, wenn die Immofinanz mit der CA-Immo zusammengeht. Mögen dürften sie dort die Immofinanz halt nicht, den Grund kenne ich nicht. Aber vielleicht war die CA-Immo eh ein zu großer Brocken für Immofinanz, ich habe ja den Eindruck, dass dort überwiegend kurzfristig finanziert wird und keine langfristigen Kreditlinien zu guten Konditionen bestehen. Die S-Immo wär da leichter verdaubar als die CA-Immo. Zumal der schöne CA-Immo-Gewinn dabei helfen wird, die S-Immo selbst zum nun höheren Preis zu übernehmen.


wikifolio Guestinput, 51 Postings

Rehauer (Investieren langfristig)
Gestern guter Quartalsbericht von Immofinanz. Die Rendite der vermieteten Objekte stieg (verglichen mit dem Vorjahr) von 5,08% auf 5,54%. Der NAV erhöhte sich im Quartal auf 2,88 €, das Quartalsergebnis lag bei 5 Cent. Sauer stößt einen Sonderzahlung an den Vorstand in Höhe von 4 mio € für "erfolgreiche Sanierung" auf. Das finde ich angesichts der bescheidenen Kursentwicklung (gerade im Vergleich zu anderen Immo-Aktien) instinktlos. Ansonsten sind das gute Zahlen, operativ läufts jetzt und die Unterbewertung ist immer noch immens.


Steven Stock, 54 Postings

Auzug aus dem #gabb #93 (die Bonusrendite ist für die kurze Restlaufzeit beachtlich)

Österreichs Immo-Story ist im Fluss. Die Immofinanz verkauft ihr CA-Immo-Paket, das - wie man hört - ganz gut weggehen soll und viel Geld in die Kassen spülen wird. Warum also nicht ein Zertifikat auf Immofinanz kaufen? Das von der Ersten im vergangenen Oktober emittierte Bonus-Zertifikat mit Cap dürfte da recht attraktiv sein. Es läuft noch bis Ende September und kostet aktuell 2,23 Euro (24.5., Marktstart). Der Bonuslevel liegt bei 2,45 Euro, der Sicherheitslevel bei 1,81 Euro. Aktuell steht die Aktie bei 2,096 Euro (24.5., Marktstart), in den letzten 52 Wochen sah sie 2,30 Euro als Topwert. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Barriere (1,81 Euro) verletzt wird, scheint angesichts der jüngsten Entwicklung nicht allzu groß. Im anderen Fall verdient der Investor bis September um die 10 Prozent. Wer eine Kursentwicklung der Immofinanz über 2,45 Euro hinaus erwartet, ist mit der Aktie besser dran.

Ich hab mal die aktuellen Preise dafür rausgesucht : 

ISIN AT0000A1YM83

aktueller Kurs Zerti 2,21 / 2,24 (auf Basis Aktienkurs 2,082)

Sicherheitslevel 1,81 

Bonuslevel 2,45 

das wären, vorausgesetzt die 1,81 Euro werden nicht erreicht oder unterschritten, knapp 10% Bonusrendite für die kurze Restlaufzeit. Legt man das auf eine Jahresrendite um wären das etwas unter 30%. Nicht schlecht, finde ich!


Steven Stock, 54 Postings

Übrigens, zum EPRA NAV, aktuell bei 2,88 Euro, ist doch ordentlich Luft nach oben.

Nachdem Russland draußen ist, finde ich den Abschlag massiv überzogen.


wikifolio Guestinput, 51 Postings
IhrDepot(OESTER)06.06.2018 14:01

IhrDepot(OESTER)
Kauf - nachdem im Mai um 2,183 € verkauft nund wieder kauf um € 2,084 - Kursniveau sollte auf diesem Niveau attraktiv sein!


Steven Stock, 54 Postings
Re(1): IhrDepot(OESTER)15.06.2018 15:48

Bin gespannt, wie sich nach dem Reverse Stock Split die Aktie verhalten wird. Voraussichtlich ab 25. Juni wissen wir mehr, da sollte mämlich an der Wiener Börse die neue ISIN bereits gehandelt werden.

Aus heutiger Sicht wäre der Kurs dann € 20,80, der EPRA NAV bei € 28,80.

Bin nach wie vor bullish. Aus meiner Sicht ist nicht die Frage ob, sondern wann der Anstieg kommt. Das Gap zum NAV ist schon gewaltig.


Geronimo, 34 Postings
Re(2): IhrDepot(OESTER)21.06.2018 09:50

Wie ist das jetzt mit den 2,10 (Starwood-Angebot), halten die noch immer, oder müssen wir uns Sorgen machen?


Steven Stock, 54 Postings
Re(3): IhrDepot(OESTER)21.06.2018 13:14

Das Angebot von Starwood € 2,10 je Immofinanz Aktie zu zahlen ist am 31.5. abgelaufen. Die € 2,10 waren aber inklusive Dividende, also eigentlich Kurs € 2,03.

Im Moment stehen wir etwas über € 2,04, also knapp über dem abgelaufen Starwood Anbot.

Sorgen machen braucht man sich, denke ich, aber keineswegs. Bei Immofinanz stellt sich aus meiner Sicht nicht die Frage ob die doch beachtliche Lücke zum EPRA NAV deutlich veringert bzw. geschlossen wird, sondern nur wann es passiert.

Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Aktie im laufenden Jahr noch eine gute Performance hinlegen wird.

Fazit : Nicht nervös werden, aktuelles Niveau erscheint mir aus Käufersicht sehr attraktiv!


Fischer, 29 Postings
Re(4): IhrDepot(OESTER)21.06.2018 22:19

Hmm ... ich glaube, bei Warimpex einen ähnlichen Aufholbedarf zum NAV erkennen zu können. Riskanter als andere Wiener Immofirmen dürften beide sein, darum zögern viele Aktionäre noch. Aber bei diesem Abstand zum NAV sollte eigentlich nach unten hin nicht viel passieren können, bei beiden?


Steven Stock, 54 Postings
Re(5): IhrDepot(OESTER)24.06.2018 13:08

Warimpex ist halt aufgrund der Unternehmensgröße nur bedingt vergleichbar, finde ich.

Börsekapitalisierung : Warimpex 70 Millionen- Immofinanz rund 2300 Millionen 

Aktueller Kurs € 1,30 - aktueller NNNAV € 2,40 (per 31.12.2017) => stimmt, der Abstand zum NAV ist riesig.

Dividende 0,06 (Ex Tag war der 20.6.2018) - Div.Rendite 4,6% => etwas höher als die von Immofinanz.

Die geringe Eigenkapitalquote von rund 31% gefällt mir nicht so gut, Abstand zum NAV und Dividende passen aber.

Nicht uninteressant 


Fischer, 29 Postings
Re(6): IhrDepot(OESTER)24.06.2018 14:15

Dann sollten wir es nicht hier posten, sondern klammheimlich sammeln, *ggg* :D


Christian Drastil, 48 Postings

Bis zum Halbjahr wird sich auch bei  der Immofinanz noch einiges tun, IR-Chefin Bettina Schragl hat ein Q&A zum Reverse Split bereit gestellt, das ich hier nicht vorenthalten will.


Q: Was bringt mir als Aktionär ein „Reverse Split“?
A:
 Bei einer Aktienzusammenlegung (Reverse Stock Split) handelt es sich um das Gegenteil eines Aktiensplits. Die Anzahl der ausgegebenen Aktien – bei der IMMOFINANZ sind das deutlich über eine Milliarde Stück und damit um ein Vielfaches mehr als bei Vergleichsunternehmen wird verringert. Der Kurswert der einzelnen Aktie steigt entsprechend dem Zusammenlegungsverhältnis; die Aktie wird somit „schwerer“. Der Gesamtwert der Aktien am Depot des Anlegers bleibt aber unverändert. 
Die neue Anzahl der Aktien beläuft sich damit auf rund 112,1 Mio. Stück. Das entspricht in etwa dem Niveau von CA Immo (rund 98,9 Mio. Aktien) oder BUWOG (124,2 Mio. Aktien). 

Q: Wie hoch ist der Anteil der einzelnen Aktie am Grundkapital?
A:
 Die Hauptversammlung hat verbunden mit der Aktienzusammenlegung auch eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (Kapitalberichtigung) und anschließend eine ordentliche Herabsetzung des Grundkapitals beschlossen. Der anteilige Betrag am Grundkapital wird nach Wirksamkeit der beschlossenen Kapitalberichtigung, Herabsetzung und Aktienzusammenlegung wieder auf EUR 1 je Aktie lauten. 

Q: Wie sieht der Zeitplan aus, ab wann habe ich die reduzierte Aktienanzahl am Depot?
A:
 Rechtlich wird die Aktienzahl mit der Eintragung der Satzungsänderung in das Firmenbuch reduziert. Dies ist voraussichtlich mit Samstag, 23. Juni 2018, der Fall. Die Umstellung der Notierung an der Wiener Börse erfolgt voraussichtlich am Montag, dem 25. Juni 2018. Dann hat die Aktie auch bereits die neue ISIN AT0000A21KS2 (anstelle der bisherigen ISIN AT0000809058). Die Einbuchung der zusammengelegten Aktien mit der neuen ISIN gegen Ausbuchung der bisherigen Aktien erfolgt wertpapiertechnisch voraussichtlich am Mittwoch, dem 27. Juni 2018.

Q: Muss ich als Aktionär bestimmte Handlungen setzen?
A:
 Nein, die Umstellung der ISIN auf den Depots der Aktionäre erfolgt automatisch; Aktionäre haben nichts zu veranlassen. 

Q: Hat die Aktienzusammenlegung Auswirkungen auf den Börsenhandel der IMMOFINANZ-Aktie?
A: 
An der Wiener Börse werden die IMMOFINANZ-Aktien an allen Handelstagen handelbar bleiben. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass – abhängig von der Festlegung des Tages der Einbuchung der zusammengelegten Aktien durch die jeweilige Depotbank des Aktionärs – ein Verkauf am 25. und 26. Juni 2018 nicht möglich sein kann. Käufe sind hiervon nicht betroffen, d.h. können auch am 25. und 26. Juni 2018 durchgeführt werden. Die Umstellung der Notierung an der Warschauer Börse erfolgt voraussichtlich am Donnerstag, dem 28. Juni 2018 – der Handel in IMMOFINANZ-Aktien an der Warschauer Börse wird vom 22. Juni 2018 bis 27. Juni 2018 (jeweils inklusive) ausgesetzt sein.

Q: Ich habe weniger als 10 Aktien oder eine Anzahl von Aktien, die nicht glatt durch 10 teilbar ist. Was passiert damit?
A:
 Durch die Aktienzusammenlegung können Teilrechte, sogenannte „Aktienspitzen“ entstehen. Diese Aktienspitzen werden zum Börsenpreis verwertet und der Erlös wird den Inhabern dieser Aktienspitzen ausbezahlt, um einen vermögensmäßigen Ausgleich zu schaffen. Dies erfolgt voraussichtlich Anfang/Mitte Juli.

Q: Die Dividenden-Guidance für 2018 lautet aktuell auf 8 Cents je Aktie bzw. EUR 0,08. Wie sieht das nach Aktienzusammenlegung aus?
A:
 Gemäß dem Zusammenlegungsverhältnis 10:1 beträgt die Guidance nach erfolgter Aktienzusammenlegung 80 Cents je Aktie bzw. EUR 0,80. 

Q: Welche Kosten sind mit dem Reverse Split für mich verbunden?
A:
 Für IMMOFINANZ-Aktionäre, die ihre IMMOFINANZ-Aktien auf Depots in Österreich halten, sollte der Reverse Split spesenfrei sein. Wir haben die Banken darum gebeten. Für Aktionäre, die ihre IMMOFINANZ-Aktien auf Depots im Ausland halten, fallen gegebenenfalls Spesen an.


Gregor Rosinger, 13 Postings

Meine aktuelle persönliche Meinung zur Immofinanz, S Immo und CA Immo

https://www.wienerborse.at/news/boers...


Martin Walcher, 15 Postings

DerBörsianer schreibt: "

Ich habe gehört, dass sich Immofinanz-Vorstandschef Oliver (Schumy) und Finanzvorstand Stefan (Schönauer) am vergangenen Freitag mit Anwälten von BPV Hügel (vertritt die Immofinanz AG), der Citigroup und anderen Beteiligten in einem Lokal bei der Seilerstätte in Wien getroffen haben. Wenn du mich fragst, ging es dabei um den Verkauf (ich hatte dir berichtet) des CA-Immo-Anteils (26 Prozent). Das bestätigen mir auch meine Informanten. Ich rechne zeitnah (wir haben bereits Sommer!) mit einem Closing. Heißester Kandidat ist US-Investor Starwood Capital (ist bereits einmal abgeblitzt), der im April 27,50 Euro je Aktie geboten hatte. Von der Immofinanz heißt es dazu “no comment”.

Mir sagen Analysten, dass das Sieger-Angebot deutlich über 30 Euro liegen muss. Alles andere wäre verschenkt! Die Immofinanz AG hatte im April 2016 der O1 Group von Boris (Mints) 604 Millionen Euro für die CA Immo gezahlt. In den Büchern der Immofinanz AG beträgt der Net Asset Value 30,03 Euro je CA-Immo-Aktie."


Steven Stock, 54 Postings

Ergänzend noch aus dem APA News

Signa Holding hat nicht für CA Immo geboten

Die Signa Holding des Immobilienentwicklers Rene Benko hat sich nicht an der zweiten Bieterrunde für den 26-Prozent-Anteil der Immofinanz an der CA Immo beteiligt, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf "Personen, die mit der Situation vertraut sind". Bis heute, Freitagmittag, wären Angebote fällig gewesen. Die erste Runde lief bis 6. Juni.


Steven Stock, 54 Postings

Der Verkauf der CA Immo-Anteile inklusive der 4 Namensaktien (golden shares) ist unter Dach und Fach. 

Der Preis von € 29,50 ist zwar aus meiner Sicht etwas zu niedrig, aber entscheidend ist, dass dieser Schritt einmal erledigt ist! Immerhin beläuft sich der Gesamtinvestitionsgewinn (inkl.Dividenden) bei diesem Paket auf mehr als € 180 Millionen. Die Position wurde ja nur 2 Jahre gehalten.

Auch der Rückkauf der eigenen Aktien 


Steven Stock, 54 Postings

Ergänzung =>

Der Verkauf der CA Immo-Anteile inklusive der 4 Namensaktien (golden shares) ist unter Dach und Fach.

Der Preis von € 29,50 ist zwar aus meiner Sicht etwas zu niedrig, aber entscheidend ist, dass dieser Schritt einmal erledigt ist! Immerhin beläuft sich der Gesamtinvestitionsgewinn (inkl.Dividenden) bei diesem Paket auf mehr als € 180 Millionen. Das sind beachtliche € 1,61 / Aktie). Die Position wurde ja nur 2 Jahre gehalten, ursprünglicher Kaufpreis war € 23,5 / Aktie.

Auch der Rückkauf der eigenen Aktien, bis zu 9,7 Millionen Stück  bzw. 8,66% eigene Aktien ist sehr positiv zu sehen. Der Rückkauf startet am 16.7.2018.


Steven Stock, 54 Postings

Da sollte im heurigen Jahr noch einiges an Performance möglich sein!

aktueller Kurs € 21,58.

Fazit : aus meiner Sicht weiterhin klarer Kauf. Bullish!!


Geronimo, 34 Postings

Was ist eigentlich der Grund für den Reverse Split gewesen? In den Nachrichten habe ich nur über Formalitäten und Abwicklung gelesen, aber keinen Hintergrund.


Fischer, 29 Postings

Auf der HV wurde gesagt, dass die Aktienzahl einfach zu groß sei, daher könne man die Immofinanz-Aktie schwer mit anderen österreichischen Immo-AGs vergleichen, darum sei der 10:1-Reverse-Split notwendig bzw. sinnvoll. Möglich, dass auch die Angst mitschwang, dass man zum Pennystock werden könnte. Sollte aber eh nicht passieren, weil ja der NAV mal erreicht werden muss, der liegt über dem Kurswert.


Steven Stock, 54 Postings

Hat mehrere Gründe.

Die ausländischen Investoren sehen Aktien die im tiefen einstelligem Euro Bereich stehen als Pennystocks. Davon wollte man wegkommen. Man erhofft sich dadurch auch mehr Investoren.

Man wollte, was den Aktienkurs betrifft, vergleichbarer mit S Immo, CA Immo und Buwog werden.

....und wer weiß, vielleicht kommt es bei einer möglichen Übernahme der S Immo auch zu einem Aktientausch. Da schaut dann z.B. Verhältnis 1:1 optischer besser aus als 10:1, auch wenn es rechnerisch keinen Unterschied macht.


Martin Walcher, 15 Postings

stimmt das klingt psycholgisch logisch


Steven Stock, 54 Postings

Immofinanz hat wie erwartet am 16.7.2018 mit dem Aktienrückkauf begonnen.

In der ersten ‚Rückkaufswoche‘ wurden im Schnitt täglich 56.505 Aktien rückgekauft. Der durchschnittliche Rückkaufskurs lag bei € 22,4634.

Insgesamt wurden in diesen ersten 5 Tagen 282.526 Aktien rückgekauft.

Insgesamt beabsichtigt die Gesellschaft bis zu 8,66% des derzeitigen Grundkapitals aufzukaufen. Bisher wurden 0,2521% erworben.


Christian Drastil, 48 Postings

Immofinanz ist zu Do&Co, Verbund und CA Immo vorgestossen. Damit sind nun 4 ATX-Titel ytd im Plus

bezogen auf : Inbox: Immofinanz: Erste Group-Analysten sehen keine unmittelbaren Kurstreiber


Christian Drastil, 48 Postings

Das Immofinanz-Spin-Off Buwog ist keine AG mehr, sondern nun eine GmbH in Vonovia-Besitz. Hier ein Memory-Artikel.

bezogen auf : http://bit.ly/2HBvD27




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FACC: Der 14.2.muss nicht überboten werden
Am 14.2. verlor die FACC 8,79 Prozent, heute ist die Aktie aktuell 8,01 Prozent im Minus ... bezogen auf: Gedanken zu FACC und AT&S, keine Fantasie mehr eingepreist; Polen-Spoiler Immofinanz (Christian Drastil)

Ein krankeres Wort in der Finanzmarktindustrie gibt es nicht
Strafzinsen ist DAS Unwort, jemanden mit negativen Zinsen "bestrafen" ein Auswuchs aus dem Bereich des Hassvokabulars. Traurige Welt

6b47 hat auch in Düsseldorf Probleme
Erneut Widerstand bei einem Projekt von 6b47 (mit Bonds an der Wiener Börse gelistet). bezogen auf: http://bit.ly/2xHY4n3

Tojner in Grasser-Rolle
So sehen es die Kollegen vom Börsianer aufgrund der medialen Vorverurteilungen. Und es hat schon was Wahres. Da ist ein neues Feindbild gefunden und die Politik sollte ihre Spielchen nicht über die Medien spielen. Wir hatten in der Private Equity Zeit viel Kontakt mit Tojner, freuen uns jetzt über die Varta-Erfolge, auch Aluflexpack startete cool. Heumarkt subjektiv weniger gut. Die Vorverurteilungen gehen zu weit, haben die Varta-Aktie bisher nicht erreicht. Tojner hat früher übrigens viel mit der Meinl Bank, die jetzt nicht mehr so heisst, zu tun gehabt. Dies via seiner börsenotierten Fonds HTA oder ETV. Liefen nicht so gut wie Varta und Aluflexpack.

Ex-voestalpine-Chef sorgt sich wegen des Klima-Hypes
NZZ bezogen auf: http://bit.ly/2XpVD7X



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